Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet damit, dass zur Immunisierung des Coronavirus ein dritter Stich notwendig werden wird – und möglicherweise auch eine jährliche Auffrischungs-Imfpung.

Foto: World Economic Forum / flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)
ORF und “Krone” berichten am 16. April, was “unzensuriert” schon am 24. März wusste

Der Mainstream ist mit seinen Neuigkeiten spät dran. Heute, Freitag, berichten – auf Grundlage einer Agenturmeldung – sowohl der ORF, als auch die Kronen Zeitung über eine dritte mögliche Biontech/Pfizer-Impfung. Darüber hat unzensuriert seine Leser bereits am 24. März informiert.

Jährliche Auffrischungs-Impfungen

In dem Artikel geht es um ein Interview von Albert Bourla, Chef des US-Pharmakonzerns Pfizer, in dem dieser sagt: Er rechne damit, dass Corona-Impfungen mit dem Biontech/Pfizer Impfstoff aufgefrischt werden müssen. Voraussichtlich wäre eine dritte Immunisierung innerhalb von zwölf Monaten notwendig. Außerdem könnte jährlich eine weitere Impfung dazukommen.

NBC-Interview mit Pfizer-Chef

Unzensuriert hatte diese Aussagen des Pharmakonzern-Chefs bereits im Artikel „Wie sicher schützt der Impfstoff von Pfizer, Herr Bourla?“ gebracht. Samt dem Original-Interview von Bourla mit dem US-Nachrichtensender NBC. Hier nochmals anzusehen:

Keine gesicherten Angaben zum Schutz

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Bourla keine gesicherten Angaben zum vollständigen Schutz des Impfstoffs gegen jede mögliche Mutation, die wir bis jetzt kennen, geben konnte. Der häufigste Satz von Bourla war:

Wir warten noch auf Daten von Untersuchungen.

Albert Bourla

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