Seit sieben Wochen sinken die Sterbezahlen. Und gerade jetzt hebelt die Bundesregierung die Grundrechte aus, um die Bürger “zu schützen”.

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Seit sieben Wochen unterdurchschnittliche Todeszahlen

Gerade jetzt, wo die Bundesregierung das Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie die Unverletzlichkeit der Wohnung, bisher Grundrechte im Geltungsbereich des Grundgesetzes, aufgehoben hat, um das „tumbe“ Volk vor sich, eigentlich dem Coronavirus zu schützen, gerade jetzt liegen auch die Sterbefallzahlen für das erste Quartal vor.

Trend weist nach unten

Wie das Statistische Bundesamt ausweist, lassen sich keine Begründungen für Grundrechtseinschränkungen aus der Sterblichkeitsrate ableiten. Denn in Deutschland ist keine Übersterblichkeit zu erkennen. Das Argument, die Bürger vor dem tödlichen Coronavirus oder seiner Mutanten schützen zu müssen, lässt sich nicht untermauern.

Im Gegenteil, aktuell liegen die Todeszahlen sogar unter dem Durchschnitt der letzten drei Jahre und das seit sieben Wochen. So sind etwa in der Woche vom 29. März bis zum 4. April in Deutschland 18.152 Menschen gestorben – um 1.077 Menschen bzw. rund sechs Prozent weniger als im Durchschnitt der letzten drei Jahre. Ähnlich sah es auch im Februar aus. Da gab es ein Minus von vier Prozent im Vergleich zu den drei Vorjahren.

Höhere Sterblichkeit im Jänner

Dem gegenüber stehen allerdings höhere Sterbezahlen im Jänner. Sie lagen sogar um 20 Prozent über dem Durchschnitt der letzten drei Jahresanfangsquartale. In Summe liegt daher ein leichtes Plus an Toten vor: zwei Prozent mehr im ersten Quartal als zu den Zahlen der letzten drei Jahre.

Allerdings kann nicht von einer Übersterblichkeit geredet werden, denn 2017 und 2018 gab es im ersten Quartal etwa gleich viele oder sogar mehr Tote. Entscheidend für die politischen Entscheidungen ist vor allem der Trend; und der weist eindeutig nach unten.

Anteil Corona-Tote weiter konstant

Der Anteil der Corona-Todesfälle bewegt und hält sich bei einem Fünftel. Darin fallen nach offizieller RKI-Definition auch jene Verstorbenen, die nicht nur an, sondern auch mit Corona, also ursächlich an einer anderen Krankheit, verstorben sind. Damit dürfte der Anteil der „echten“ Corona-Toten an den Gesamtsterbefallzahlen in Wahrheit niedriger liegen.

Gleichzeitig sind die Grippetoten so gut wie verschwunden. Experten haben schon vor einem Jahr argumentiert, dass die Grippe und Covid-19 zwei Seiten derselben Medaille seien. Die akuellen Sterbezahlen untermauern diese Annahme, nicht aber die Handlungen der Regierung von Angela Merkel (CDU).

Senioren

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