Nina Proll meint in ihrem kritischen Corona-Maßnahmen-Video: “Auch Männer brauchen eine starke Hand, die ihnen Freitag sagt, was sie Montags machen dürfen”.

Foto: Screenshot / Youtube
Nina Proll, Nicholas Ofczarek, Manuel Rubey: Schauspieler mit Satire-Videos gegen Corona-Maßnahmen

Die kritischen Stimmen gegen die übertriebenen Corona-Maßnahmen der Regierung werden immer mehr. Während viele Menschen auf die Straße gehen, um ihren Unmut darüber kundzutun, haben nun prominente Schauspieler kritische Videos gemacht.

51 Schauspieler üben Kritik

Auf YouTube finden sich 51 Videobeiträge deutscher und österreichischer Künstler, die sich unter den Hashtags #allesdichtmachen, #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer auf satirische Weise kritisch zu den „Lockdown“-Maßnahmen äußern.

Rubey: “Niemand braucht Kunst”

Unter den österreichischen Schauspielern sind Nina Proll, Nicholas Ofczarek und Manuel Rubey. Rubeys Appel:

Ich bin dafür, die Theater, die Museen, die Kinos, die Kabarettbühnen überhaupt nie wieder aufzusperren. Niemand braucht Kunst. Es bringt auch nichts. Wenn man sich das auch wirklich genau durchdenkt, bringt Kunst auch nichts und vor allem, die so genannte Kunst, die gemeinsam ja sogar „genossen“ wird, halte ich für komplett überholt. Das Analoge ist vorbei. Lasset uns gemeinsam nur noch zu Hause bleiben. Lockdown für immer. Hashtag nie wieder Kunst.

Nicholas Ofczarek sagt in seinem Video:

Ich begrüße die Corona-Maßnahmen – auch wenn Corona vorbei ist.

Proll: “Virologen sollen weiterhin unser Leben bestimmen”

Und Nina Proll, die ja schon seit Beginn des Corona-Wahnsinns die übertriebenen Maßnahmen und nicht nachvollziehbaren Verordnungen der Regierung scharf kritisiert, meint:

Früher dachte ich, ich bin frei und könnte selbstbestimmt Karriere machen. Das war naiv. Die Pandemie hat mir gezeigt, wo mein Platz ist. Sie hat mir gezeigt, dass Distanz auch mehr sein kann. Dass Einsamkeit auch Geselligkeit sein kann. Dass Sicherheit Freiheit ist. Dass Gesunde auch krank sein können. Und nicht nur Frauen sind so dumm, um zu wissen, was gut für sie ist. Auch Männer brauchen eine starke Hand, die ihnen Freitag sagt, was sie Montags machen dürfen. Wen Sie treffen, wohin Sie gehen und welchen Beruf Sie ausüben dürfen. Gott sei Dank haben wir in Österreich so jemanden. Ich wünsche mir auch weiterhin, dass Virologen unser Leben bestimmen. Denn nur sie können beurteilen, was für uns wirklich gesund ist. Das Leben kann tödlich sein. Bleiben Sie für immer zu Hause. Und unterstützen Sie die Corona-Maßnahmen.

Gibt es Repressalien für die Schauspieler?

Man darf gespannt sein, welche Repressalien sich Schwarz-Grün nun für diese Schauspieler, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen, ausdenkt. Bühnenverbot, kein ORF-Engagement mehr oder gar Gefängnis wegen Verhetzung? Ärzten, die offen ihre Meinung sagten, wurde ihre Berechtigung entzogen, Lehrer vom Dienst suspendiert oder überhaupt entlassen. Und gegen die Normalsterblichen, die bei Corona-Demos „Kurz muss weg!“ rufen, werden lächerliche Strafen wegen Nichteinhaltung des Abstands verhängt.

Nina Proll

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