Israel untersucht Herzerkrankungen nach Pfizer-Impfung – Unzensuriert

Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass der BioNTech/Pfizer-Impfstoff erst nach dreimaliger (!) Impfung wirklich wirksam sein soll.

Foto: Grook Da Oger / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Israel untersucht Herzerkrankungen nach Pfizer-Impfung

Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat Israels Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash, bekanntgegeben, eine Untersuchung anzustellen, ob es bei Fällen von Herzmuskelentzündung eine Verbindung mit dem Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer gibt. Eine vorläufige Studie habe schon gezeigt, dass Dutzende Geimpfte unter Myokarditis leiden.

Zusammenhang fast nicht nachweisbar

Bisher sei laut dem israelischen Gesundheitsministerium noch nicht bestätigt, ob die Anzahl der Personen mit einer Entzündung des Herzmuskelgewebes höher als sonst sei und wenn ja, ob dabei ein Zusammenhang mit der Impfung bestehe. Das zu belegen sei aber fast unmöglich, weil Myokarditis oft ohne erkennbare Beschwerden ablaufe und zusätzlich durch eine Vielzahl von Viren verursacht werden könne.

Gegenüber Reuters verlautbart Pfizer, es sei sich der israelischen Beobacshtungen der Erkrankung bewusst, die überwiegend bei jungen Männern aufgetreten sei, die den Impfstoff von Pfizer/Biontech erhielten.

Gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen würde man jedoch regelmäßig und gründlich überprüfen, und Pfizer habe keine Daten über eine höhere Myokarditis-Rate, als in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten wäre.

 

 

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