Schwarz-Grün beschloss Spaltung in „gute Menschen und böse Menschen“ – Unzensuriert

Schon lange war die Gesellschaft nicht mehr so gespalten wie heute. Die Verantwortung dafür trägt die schwarz-grüne Bundesregierung unter ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz.

Foto: Dragan Tatic / BKA
Schwarz-Grün beschloss Spaltung in „gute Menschen und böse Menschen“

Wer in Österreich geimpft, vom Coronavirus genesen oder negativ getestet ist, gehört ab 19. Mai zu den guten Menschen, die alles dürfen. Die anderen sind die Bösen, denen beispielsweise der Zutritt zu Restaurants oder Veranstaltungen verwehrt wird. Das hat die schwarz-grüne Bundesregierung mit Hilfe der SPÖ und Neos heute, Montag, in einer Sondersitzung des Nationalrats beschlossen.

Das Schlimmste: Wer in dieser (jetzt endgültigen) Zweiklassengesellschaft über keinen negativen Test verfügt, nicht geimpft ist oder das Coronavirus noch nicht überstanden hat, darf nicht einmal mehr arbeiten gehen. Etwa in ein Büro, wo sich mehrere Menschen aufhalten.

0,3 Prozent krank, 99,7 Prozent entrechtet

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sprach daraufhin von einer „völlig unverhältnismäßigen Entrechtung aller Bürger“. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes seien Dinge Wirklichkeit geworden, die man noch vor einiger Zeit in einer Demokratie für denkunmöglich gehalten hätte.

Tatsächlich werden in Österreich 0,3 Prozent der Bevölkerung als erkrankt geführt. Aber dafür werden die anderen 99,7 Prozent der Österreicher entrechtet, ihnen – so Kickl – würden die Grund- und Freiheitsrechte genommen. Das sei absolut unverhältnismäßig. In einer wahren Brandrede meinte der freiheitliche Klubobmann zudem:

Mit dem heutigen Tag wird eine Gesundheits-Apartheid implementiert. Es geht der Regierung um Macht und Unterwerfung, also um einen Systemumbau. Aber der Drang nach Freiheit ist stärker als die Angst, die Schwarz-Grün verbreiten, das lehrt uns die Geschichte.

Wut-Video von Kabarettistin Gruber

Während Kickl also im Parlament eine Brandrede gegen Gesundheitsapartheid hielt, machte die Kabarettistin Monika Gruber auf Facebook mit einer regelrechten Wutrede auf die übertriebenen Corona-Maßnahmen, die vor allem Kinder betreffen, aufmerksam.

In ihrem Video kritisiert sie, dass man Kindern drei Mal in der Woche ein Stäbchen in die Nase steckt und fragt sich, warum hier nicht ein Gurgeltest zur Anwendung kommt? Die Kinder hätten auch nichts vom Testen, denn sie müssten trotzdem stundenlang mit der Maske im Gesicht im Unterricht sitzen. Fußballer dagegen, die sich testen lassen, dürften sich auf dem Spielfeld umarmen.

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