Die Corona-Radikalmaßnahmen bauen auf Empfehlungen von “Experten” auf, die Covid-19 als Atemwegserkrankung sehen. Eine Studie widerspricht.

Foto: Raimond Spekking / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Sensationelle Studie: Covid-19 ist keine Atemwegserkrankung

Einer us-amerikanischen Studie zufolge soll Covid-19 keine Atemwegserkrankung, sondern eine Gefäßerkrankung sein.

Spike-Proteine wichtiger als angenommen

So sollen die sogenannten Spike-Proteine, die sich in der Hülle von Coronaviren befinden, eine wesentlich größere Rolle bei der Auslösung von Covid-19 spielen, als bisher angenommen.

Dass Spike-Proteine den Eintritt des Virus in eine neue Zelle ermöglichen, war bisher schon bekannt und wurde im Zusammenhang mit der Ansteckungsgefahr von Covid-19 thematisiert. Auch bekannt war, dass das Coronavirus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Die neue Studie zeigt nun, wie diese Mechanismen ablaufen, und weist nach, dass das Spike-Protein maßgeblich zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt.

Erklärung für Schlaganfälle bei Corona-Patienten

Die wahre Sensation liegt aber in der Erkenntnis, die ein Autor der Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Circulation Research, formuliert:

Viele Leute denken, dass es sich um eine Atemwegserkrankung handelt, aber in Wirklichkeit ist es eine Gefäßerkrankung.

Das könne erklären, warum es bei manchen Corona-Patienten zu Schlaganfällen oder Komplikationen in anderen Teilen des Körpers komme. Denn „die Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist, dass sie alle vaskuläre Grundlagen haben.“

Bittere Bilanz für Corona-„Experten“

Diese Erkenntnis birgt politischen Sprengstoff. Sie würde bedeuten, dass die Corona-Maßnahmen auf völlig falschen medizinischen Grundlagen geschaffen wurden und dass „Experten“ wie Christian Drosten falsch lagen.

Noch viel schlimmer wird es, wenn man bedenkt, dass viele Corona-Patienten auf Basis dieser unkritisch übernommenen Annahme intubiert und nach den neuen Erkenntnissen damit falsch und tödlich behandelt wurden.

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