Späte Einsicht der Linken auf Facebook. Der Tenor der Basis dazu: „Rassistenscheiße“.

Foto: DIE LINKE. Kreisverband Osnabrück-Land - Facebook
Die Linke gesteht auf Facebook: Antisemitismus wurde importiert

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet von einer linken Partei in Deutschland kommt auf Facebook ein Eingeständnis dahingehend, dass es offenbar doch nicht so gut war Menschen aus islamischen Ländern jahrelang ungehindert einwandern zu lassen.

Linke gesteht islamischen Antisemitismus ein

Auf Facebook heißt es von der Partei “DIE LINKE. Kreisverband Osnabrück-Land“ wie folgt:

Mit der faktischen #Zuwanderung aus islamischen Ländern wurden auch die kulturellen Prägungen aus diesen Ländern importiert.

Wie wir während des aktuellen #Nahost-Konfliktes sehen haben wir in #Deutschland zu wenig getan um den radikalen Islam und mitgebrachten #Antisemitismus zu bekämpfen.

Wir müssen viel deutlicher klar machen, dass Judenhass und das Verbrennen von israelischen Flaggen mit berechtigter Kritik nichts zu tun hat. Deutschland muss alles dafür tun, dass jüdisches Leben in Deutschland sicher ist. Zugewanderte, die das nicht akzeptieren wollen, haben hier keinen Platz und müssen wieder gehen.

„Rassistenscheiße“

Interessanterweise wird dieser Eintrag auch noch von den uneinsichtigen linken Lesern negativ kommentiert. Mehrmals wird etwa von „Rassistenscheiße“ geschrieben.

Offenbar wollen die Linken wohl bei den Rechten auf Stimmenfang gehen. In Deutschland gibt es im September die Bundestagswahl. Das Sujet der Linken könnte genau so gut eine Werbung der Alternative für Deutschland (AfD) sein, der wiederum vom CSU-Politiker und Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, vorgeworfen wurde, dass sie an antisemitischen Ausfällen die Mitverantwortung trage.

AfD-Politiker Jörg Meuthen konterte prompt. Die Unterstellungen Webers, die AfD befeuere Antisemitismus, sei schäbig, so Meuthen, der wie Weber im EU-Parlament sitzt. Hätte er Rückgrat, gestünde Weber das Versagen seiner Partei ein und würde „die Bevölkerung um Verzeihung für diese Auswüchse der Merkel’schen Politik bitten, statt die Schuld für diese Zustände auch noch auf andere abzuwälzen zu versuchen“.

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