Noch nie war die Nebenwirkungen-Datenbank der Europäischen Medizinagentur so überlastet, wie seit Beginn der Corona-Impfungen.

Foto: Ceescamel / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Nackte Zahlen der EMA-Datenbank: So gefährlich sind die Corona-Impfungen

Auch wenn die Datenbank der Europäischen Medizinagentur (EMA) für einige Zeit nicht erreichbar war und aufgrund der nie dagewesenen Anzahl an Impf-Nebenwirkungen die Datenreihen vor März nicht mehr ausweist, so sind die gesammelten Daten über Impfreaktionen auf die Corona-Präparate der einzelnen Hersteller doch sehr aussagekräftig.

7.200 Verdachtsfälle auf Impf-Tote

Bis jetzt wurden in Europa 420.000 Verdachtsfälle auf größere Nebenwirkungen und 7.200 auf Tod infolge Corona-Impfung gemeldet. Dabei führt die traurige Liste der in Österreich favourisierte Impstoff von Biontech/Pfizer mit 3.600 Todesfällen an. Das Präparat von AstraZeneca soll hingegen „nur“ für 1.450 Todesfälle verantwortlich sein.

Demnach bedeuten die EMA-Zahlen, dass mindestens jeder 23.000 Mensch an der Corona-Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Präparat stirbt. Dagegen ist AstraZeneca weniger gefährlich, denn da ist es nur jeder 28.000.

Erwerbsgeneration betroffen

Von gefährlichen Nebenwirkungen und Tod bedroht ist laut EMA-Daten vor allem die erwerbstätige Generation. 58 Prozent der Meldungen betrafen die Altersgruppe zwischen 18 und 64 Jahren. Anders bei Covid-19 selbst. Fast alle Corona-Toten und schwer Erkrankten waren und sind über 65 Jahre.

Die nackten EMA-Zahlen scheinen wenig beunruhigend, so lange man nicht selbst betroffen ist. Aber tatsächlich sind sie es nicht, denn selbst der ORF berichtete, dass bei Arzneimitteln „nur sechs Prozent der zu erwartenden Probleme gemeldet“ würden.

Europäische Arzneimittelbehörde

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