Der ehemalige Bundesgeschäftsführer Matthias Kornek führte den RFS durch einen erfolgreichen Wahlkampf.

Foto: rfs
FPÖ-Studenten freuen sich über Zugewinne bei ÖH-Wahl

Trotz der aktuell schwierigen Gesamtsituation für das freiheitliche Lager an Österreichs Universitäten, kann sich der Ring Freiheitlicher Studenten über einen leichten Zugewinn im Vergleich zur letzten ÖH-Wahl freuen und legt somit von 1,9 auf  2,7 Prozent klar zu.

Tolles Ergebnis trotz schwieriger Ausgangslage für freiheitliche Studenten

„Besonders die niedrige Wahlbeteiligung und das Fernbleiben der Protestwähler sowie der politischen Mitte hat für die Freiheitlichen die Situation zu einem Drahtseilakt werden lassen, wo es auf jede Stimme ankam, was uns am Ende dann auch im ausreichenden Maße geglückt ist,“ kommentiert Spitzenkandidat Matthias Kornek das Ergebnis.

Schlechte Wahlbeteiligung war kein Pluspunkt

Diese These belegen auch vergangene Ergebnisse bei ÖH-Wahlen: War die Wahlbeteiligung in der Vergangenheit hoch, konnte auch der RFS reüssieren und ein gutes Ergebnis einfahren. So verfügten die freiheitlichen Studenten etwa Anfang des Jahrtausends bei einer Wahlbeteiligung von 40 Prozent auf der Veterinärmedizinischen Universität über gut 30 Prozent der Stimmen oder über Mandate in der Fakultätsvertretung auf der juridischen Fakultät der Universität Wien, wo damals auch ein noch ein deutlich höherer Wähleranteil zu finden war.

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