2019 starb ein deutscher Bub im Frankfurter Hauptbahnhof – auf die Gleise gestoßen von einem Afrikaner.

Foto: Hackman / depositphotos.com
Gewalt in Bahnhöfen: Auf Gleise Stoßen ist eine importierte Bedrohung

Bald jährt es sich wieder. Am 29. Juli 2019 wurden der achtjährige Leo und seine Mutter im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen.

Mutter überlebte, Sohn tot

Der Bub war sofort tot, Mutter Bianca S. überlebte. Ein Jahr später wurde der Eritreer Habte Araya (41) allerdings nur wegen Totschlags verurteilt. Er sei schuldunfähig gewesen und wurde in den geschlossenen Hochsicherheitsbereich eingewiesen.

Importierte Gewalt

Seit wenigen Jahren taucht das Phänomen auf, wo Menschen aus dem Nichts heraus auf Gleise und vor fahrende Züge gestoßen werden. Laut Bundespolizei wurden sogar im Corona-Jahr 2020 solche Fälle registriert, nämlich 29. Davon wurden 21 Personen verletzt, zum Glück niemand getötet.

Wie die Polizei bekannt gab, verfügten von den insgesamt 22 gefassten Tatverdächtigen des vergangenen Jahres 15 Personen nicht über eine deutsche Staatsangehörigkeit.

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