In Großbritannien sind Menschen an der indischen Mutation des Coronavirus erkrankt, obwohl sie bereits geimpft waren.

Foto: depositphotos.com
Impfungen könnten indischer Mutation nicht immer standhalten

Medien berichten über einen neuen Corona-Alarm in Großbritannien. Die indische Mutation habe eine neue Welle ausgelöst. Ein Satz macht in der Berichterstattung stutzig: „Die große Mehrheit der Neuinfizierten sei nicht geimpft gewesen“.

Impfung schützte vor Erkrankung nicht

Das heißt im Umkehrschluss: Auch Geimpfte sind an dem Virus der indischen Variante erkrankt. Stimmt das, könnte nun der ganze Impfplan – auch in Österreich – über den Haufen geworfen werden. Hier stellen Experten bereits Modellrechnungen an, wie es im Herbst weitergehen kann. Droht gar ein weiterer „Lockdown“?

Salzburg24.at schreibt über eine internationale Studie, bei der herausgekommen sei, dass die Impfstoffe etwa 20 Prozent an Wirksamkeit bei dieser Variante einbüßen, die in Europa vor allem in Großbritannien Fuß zu fassen beginnt.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link