Sie haben eine starke Lobby in Brüssel: Schwule aller Schattierungen können sich auf das Establishment verlassen. (Symbolbild einer Schwulenparade)

Foto: Partij van de Arbeid / flickr.com (CC BY 2.0)
Brüssel setzt „Tag der Familie“ quasi aus, würdigt aber Homosexuelle

Jedes Jahr am 15. Mai findet der internationale „Tag der Familie“ statt. Er soll daran erinnern, wie wichtig Familien sind.

Keine Würdigung der EU

Doch heuer gab es in Brüssel keine institutionellen Veranstaltungen zu Ehren des Lebensmodells „Familie“, wie es von den meisten Menschen in den EU-Mitgliedsstaaten gelebt wird.

Keine Pressemitteilung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, obwohl sie doch nur fünf Tage davor zum ersten Mal Großmutter geworden war. Lange vergessen, dass sie 2006 als CDU-Bundesfamilienministerin den „Ersten Deutschen Familientag“ als „sichtbares Signal für die Wende in der Familienpolitik“ gefeiert hat.

Sorge um Schwule & Co.

Dafür sorgte sich der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell um „die coronabedingten verschlimmerten Lebensbedingungen von Lesben, Transgender-, inter- und bisexuellen Menschen“. Denn am 17. Mai war „Internationaler Tag gegen Homophobie“.

Die aktuelle Umfrage, wonach fast zwei Drittel der Deutschen eine „gendergerechte Sprache“ ablehnen, was letztlich auf die Ablehnung des gesamten Gender-Getues hinweist, zeigt einmal mehr die Abstimmung mit den Füßen: Die EU-Politiker haben längst die Bodenhaftung verloren und machen Klientelpolitik für jene, die am lautesten schreien. Etwa die Homo-Lobby.

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