Von Kindesmissbrauch bis Vergewaltigung: Sexualstraftaten an Bahnhöfen mehrheitlich von Migranten begangen – Unzensuriert

Bahnhöfe, wie hier der Kölner Hauptbahnhof, sind regelrechte Anziehungspunkte für gewalttätige Migranten.

Foto: Superbass / Wikimedia CC-BY-SA-4.0
Von Kindesmissbrauch bis Vergewaltigung: Sexualstraftaten an Bahnhöfen mehrheitlich von Migranten begangen

Dass Migranten in den diversen Kriminalitätsstatistiken Deutschlands überrepräsentiert sind, ist ein seit Jahren bekanntes aber gerne verschwiegenes Phänomen. Nun wurden erstmals auch Daten zu Gewaltdelikten in Bahnen und an Bahnhöfen erhoben und ausgewertet. Und siehe da, auch hier bilden Ausländer mehrheitlich die Tätergruppen.

Kindesmissbrauch, Vergewaltigung und Co.

Wie die Bundespolizei mitteilte, reichen die von den Migranten in Zügen oder an Bahnhöfen begangenen Sexualdelikte von Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, Belästigung und exhibitionistischen Handlungen bis hin zu Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Afghanen und Syrer als Haupttäter

Die Haupttäter sind dabei überwiegend Moslems aus Afghanistan und Syrien. Aber auch Ländern wie Eritrea, Polen und Rumänien finden sich in der Statistik. In den Jahren 2019 und 2020 besaßen knapp 55 Prozent der Hauptverdächtigen keinen deutschen Pass.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link