Immer öfter kommt es in Deutschland zur Gewalt zwischen Exekutive und “Antifa”, deren “Aktivisten” nicht davor zurückschrecken, Polizisten brutal zu attackieren und zu verletzen, so wie derzeit beim Kampf um die “Rigaer 94” in Berlin.

Foto: Medien AG // Anarchistische Gruppe Freiburg / flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)
“Rigaer 94”: Polizei stürmt am zweiten Tag der Krawalle besetztes Haus

Gestern, Mittwoch, gab es im Berliner Stadtteil Friedrichshain bürgerkriegsähnliche Zustände. 200 vermummte Linke lieferten sich eine brutale Straßenschlacht mit der Polizei. Heute gingen die Szenen weiter, die Polizei stürmte schließlich endgültig das seit Jahren umkämpfte, besetzte Haus Rigaer Straße 94.

Polizei kämpft um Kontrolle im Viertel

Es sind Szenen wie aus einem Kriegsfilm: Der Eigentümer eines von Linksextremen besetzten Hauses wollte sich in Rahmen einer Brandschutzbegehung Zutritt zu seinem Objekt verschaffen. Die gewaltbereiten linken Chaoten verschanzten daraufhin das gesamte Viertel, griffen mit einer Mannstärke von 200 Extremisten Polizei und Feuerwehr an. Wie unzensuriert berichtete, mussten Schulen geschlossen werden, rund 60 Beamte wurden verletzt. Die Polizei war gestern erst einmal damit beschäftigt, das Viertel unter Kontrolle zu bekommen.

Bezirksregierung „verhandelte“ mit Besetzern

Heute setzten sich die Szenen fort: Wie die Bild berichtet, lehnten es die Besetzer nach wie vor ab, Polizisten ins Haus zu lassen. Völlig skurril: Die Bezirksregierung, bestehend aus einem Bündnis von Grünen, Linkspartei und SPD, führte noch am Vormittag stundenlang „Verhandlungen“ mit den Hausbesetzern. Die Chaoten gaben jedoch nicht nach. Daher beschloss die Regierung, das Haus stürmen zu lassen.

Polizei erobert schließlich “Rigaer 94”

Die Polizei rückte heute mit einer Mannstärke von 350 Beamten und mit Flex und Kettensägen an, um die massiv verbarrikadierten Tore aufzuschneiden. Dabei wurden sie aus den umliegenden Fenstern mit Brandsätzen und Steinen beworfen. 20 Beamte wurden dabei neuerlich verletzt, dadurch stieg die Anzahl an verletzten Beamten beim Einsatz rund um die “Rigaer 94” auf 80. Gegen Mittag rückten die Polizisten schließlich in das Hauptgebäude ein. Es dauert jedoch noch vermutlich Stunden, bis sie in die Wohnungen vorrücken können, da das Haus voller Fallen ist, die erst entschärft werden müssen. Die Besetzer sehen jedoch ein, dass sie verloren haben: Sie verkündeten, dass die Polizei nun in ihrem Haus sei.

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