Im Epizentrum der Show: Aktivisten setzen Zeichen gegen Homo-Propaganda – Unzensuriert

Ohne je gefragt zu werden, wird seit bald drei Wochen die gesamte Bevölkerung von einer durch Großkonzerne, Hollywood-Stars und den Staat verordnete Propaganda beschallt, die sich für die Interessen von Homosexuellen einsetzt.

Foto: unzensuriert
Im Epizentrum der Show: Aktivisten setzen Zeichen gegen Homo-Propaganda

Bei der gestrigen Schwulenparade enthüllten unbekannte Aktivisten einen Banner am Wiener Rathausturm, um gegen den sogenannten Pridemonth (Pride = Stolz) zu demonstrieren. Er steht für das Abfeiern “sexueller Vielfalt”.

Juni ist jetzt offizieller Homo-Monat

Seit mehreren Jahren wird der Monat Juni weltweit als Monat der “sexuellen Vielfalt” gefeiert. Neben Großkonzernen wie der REWE-Gruppe oder Media Markt haben den meisten staatlichen Behörden und Bundespräsident Alexander van der Bellen in den vergangen Tagen klar Stellung bezogen und die “LGBTQI-Bewegung” (Bewegung für unbekannt viele geschlechtliche Identitäten) mit öffentlichen Stellungnahmen unterstützt und die obligatorische Regenbogenflagge gehisst.

Den Höhepunkt des 30-Tage andauernden Spektakels findet jedes Jahr mit Paraden in den meisten westlichen Hauptstädten der Welt statt, wo Betroffene ihre sexuelle Ausrichtung feiern und stolz zur Schau stellen und zehntausende Schaulustige das Spektakel verfolgen.

Plötzlich wurde No-Pride-Banner gehisst

Als die gestrige Parade sich wie in den letzten 25-Jahren langsam vor dem Wiener Rathaus sammelte, enthüllten Aktivisten zum Schrecken vieler Besucher ein Banner mit der Aufschrift “#NoPridemonth” und warfen hunderte Flugblätter in die Menge.

Die Stadt Wien verschwendet jährlich Millionen an Steuergeld, um sich als „Regenbogenhauptstadt“ zu inszenieren. Es gibt kein Entkommen vor ihrer Propaganda. Sie richtet sich gegen die geschlechtliche Identität und die kleinste Zelle der Nation: die Familie. Die Agenda beginnt mit „Prideparaden“ und endet mit „Transkindern“. Die „Cancel-Culture“, die auch Marko Arnautovic am eigenen Leib erfahren musste, macht aus dem „Pridemonth“ eine totalitäre Zivilreligion.

Keine Angst mehr vor Zensoren

Bis dato sind weder die Urheber der Flyer noch der Name der aktionistischen Gruppe bekannt. Über ihre Botschaft dürfte jedoch kein Zweifel mehr herrschen:

Aber wir haben keine Angst vor den Zensoren und Hohepriestern dieses Kults. Wir sagen weiterhin die Wahrheit: Ein Mann bleibt ein Mann, eine Frau eine Frau und eure Propaganda bleibt Abfall. Wien ist keine „Regenbogenstadt“, sondern bleibt Bastion Europas. Wir wollen keine Pride-, sondern Militärparaden. Wir wollen keine Regenbogenfahnen, sondern Landesfahnen. Unser Stolz gilt der Heimat und wir verachten euren „Pride“.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link