Lieber Trans- und Homo-Models: “Victoria’s Secret” schickt seine Engel in Pension – Unzensuriert

“Victoria’s Secret” möchte nach der Trennung von Leslie Wexner, der die Marke zum Milliardenkonzern gemacht hat, “retten was noch zu retten ist”. Ob die Modemarke mehr Unterwäsche verkauft, wenn man mit einschlägigen Randgruppen-Models wirbt, bleibt fraglich.

Foto: WestportWiki / wikimeia.org (CC BY-SA 3.0)
Lieber Trans- und Homo-Models: “Victoria’s Secret” schickt seine Engel in Pension

Der amerikanische Unterwäsche-Hersteller will in Zukunft nur noch mit Frauen werben, die für ihre Leistungen bekannt sind. Wer die Wertigkeiten des linken Zeitgeistes kennt, erahnt bereits, um welche “Leistungen” es geht: Unter den neuen Gesichtern der Marke sollen sich neben Transgender-Model Valentina Sampaio auch die lesbische Fußballspielerin Megan Rapinoe befinden.

Politische Aktivisten als Unterwäschemodels

Wie Victoria’s Secret CEO Martin Waters in einem Interview mit der New York Times verriet, seien die Zeiten der Flügel-tragenden Models auf dem Laufsteg vorbei, denn die “Engel” seien “kulturell nicht mehr tragbar”.

Der Konzern möchte in den kommenden Jahren nicht mehr schlanke junge Frauen, sondern die “Leistungsträger unserer Gesellschaft” in seiner Reizwäsche ablichten. Laut Waters suche man nach einer “Gruppe von Frauen, die die gemeinsame Leidenschaft haben, positive Veränderungen zu bewirken.”

“Leistungsträger” nur für westliche Märkte

Kurz nach dem Interview wurden schon die ersten Namen kolportiert, die in Zukunft die Plätze von Adriana Lima und Co. einnehmen könnten. Neben der US-amerikanischen Fußballerin Rapinoe, die durch ihre offen ausgelebte Homosexualität weit über den Frauenfußball hinaus bekannt wurde (ob das eine “Leistung” im ursprünglichen Sinne des Begriffs darstellt, ist eher fraglich), soll das transsexuelle Model Sampaio den Laufsteg für die Nobelmarke erobern (hier stellt sich die gleiche Frage).

Ganz anders scheint es abseits der westlichen Hemisphäre weiterzugehen: In Indien möchte man in Zukunft Bollywood-Star Priyanka Chopra als Markenbotschafterin gewinnen, die tatsächlich als heterosexuelle, sogar (mit einem Mann!) verheiratete Schauspielerin, Sängerin und Schönheitskönigin (“Femina Miss India”) Karriere gemacht hat.

Wollen auch Kunden solche “Vorbilder”?

Ob der Markt schon reif für derartige Minderheiten-Werbung ist, oder ob wir noch ein paar Jahre penetrante LGBTQ-Dauerpropaganda dazu brauchen, wird sich an den Verkaufszahlen zeigen. Gut möglich, dass sich nicht jeder Unterwäsche-Konsument mit Trans- und Homo-“Vorbildern” identifiziert…

 

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