Gesundheitsversorgung von Asylwerbern kostet Steuerzahler Millionen! – Unzensuriert

Mehr als 110 Millionen Euro mussten die österreichischen Krankenkassen in den letzten Jahren für die Versorgung von Asylwerbern locker machen.

Foto: geralt / pixabay (CC0)
Gesundheitsversorgung von Asylwerbern kostet Steuerzahler Millionen!

Dass die mit dem Asylwesen verbundenen Kosten oftmals horrende Ausmaße annehmen, ist ein offenes Geheimnis. Umso spannender ist es, wenn konkrete Summen für die Versorgung von Fremden aus aller Herren Länder publik werden. Eine aktuelle Beantwortung einer Anfrage der Freiheitlichen aus dem Gesundheitsministerium offenbart die Krankenkassenbeiträge für Asylwerber der vergangenen Jahre.

Nachwehen der Asylkrise immer noch spürbar

Konkret erfragte der steirische Bundesrat Markus Leinfellner die Kosten für die Gesundheitsversorgung von Asylwerbern in den Jahren 2018 bis 2020. Das Ergebnis ist erschreckend: Insgesamt mussten die heimischen Krankenkassen mehr als 110 Millionen Euro für die Versorgung aufbringen – auf dem traurigen Spitzenplatz liegt erwartungsgemäß die Krankenkasse Wien mit 42,1 Millionen Euro. Auf den Plätzen dahinter rangieren Oberösterreich, Niederösterreich und die Steiermark. 

Steigender Asyldruck auf für Krankenkasse relevant

Aus den vorliegenden Zahlen lässt sich auch ablesen, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung des Jahres 2015 immer noch spürbar ist. Die notwendigen Beiträge der Krankenkassen sinken nur langsam. Anfragesteller Markus Leinfellner sieht dringenden Handlungsbedarf:

„Es zeigt sich auch in dieser Anfragebeantwortung, wie fatal die Massenmigration im Rahmen der sogenannten Flüchtlingswelle war und welche finanzpolitischen Negativfolgen daraus entstanden sind. Der nun drohende Anstieg des Asyldrucks könnte auch für unser Versicherungssystem wieder massive Mehrkosten bedeuten. Aus freiheitlicher Sicht braucht es deshalb einen rigorosen Grenzschutz. Asylwerber sollten medizinische Grundversorgungsleistungen erhalten, aber der volle Leistungskatalog muss den Österreichern vorbehalten sein. Hier ist jedenfalls auch Reformbedarf gegeben.“

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