FPÖ-Belakowitsch fordert : „Keinen Hausarrest für unsere Kinder, sondern für straffällige Asylwerber“ – Unzensuriert

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch möchte einen sicheren öffentlichen Raum, der nicht Kriminellen überlassen werde.

Foto: Screenshot / FPÖ TV
FPÖ-Belakowitsch fordert : „Keinen Hausarrest für unsere Kinder, sondern für straffällige Asylwerber“

Es könne nicht sein, „dass wir unseren Kindern Hausarrest auferlegen, damit diese Kriminellen den öffentlichen Raum tatsächlich in Anspruch nehmen“, sagte FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz.

Hausarrest für Kriminelle

Belakowitsch reagierte damit auf den Mord an der 13-jährigen Leonie, der sie als Mutter einfach sprachlos mache. Dass die Straßen jetzt zu unsicher seien, damit sich die Kinder dort aufhalten, könne sie nicht akzeptieren. Das sei der falsche Zugang. Belakowitsch wörtlich:

Da möchte ich lieber den Hausarrest für die Kriminellen haben.

Zu früh aus der Haft entlassen

Einer der mutmaßlichen Täter, ein 18-jähriger Afghane, hätte ja schon eine zehnmonatige Haftstrafe absitzen sollen, doch er kam nach zwei Monaten wieder frei. Es sei eine ähnliche Situation, „wie wir sie schon im November miterlebt haben“, so Belakowitsch. Auch der Wien-Attentäter wäre zu früh aus dem Gefängnis entlassen worden. Man sehe immer wieder das gleiche Phänomen.

Stille auf der Seite von “Black Lives Matters”

Und immer dann, wenn eine Tat passiere durch Asylwerber oder subsidiär Schutzberechtigte, dann werde es plötzlich ganz still auf der anderen Seite. Auf der Seite, die in Wien unter dem Motto „Black Lives Matters“ demonstriert hätten. „Wo ist denn jetzt Österreich Lives Matters?“, fragte sich Belakowitsch anlässlich der schrecklichen Tat in Wien-Donaustadt. Sie höre da nichts.

Täter-Opfer-Umkehr

Stattdessen werde versucht, eine Täter-Opfer-Umkehr zu machen. Es würden die Eltern verantwortlich gemacht werden. Es würde das Mädchen verantwortlich gemacht werden, weil sie spätabends auf der Straße gewesen wäre. Belakowitsch meinte weiter:

Bitteschön, vergessen wir nicht. Diese beiden Asylforderer haben dieses Mädchen unter Drogen gesetzt, sie haben sie sexuell missbraucht, sie haben sie umgebracht und dann haben sie sie abgelegt wie ein Stück Müll. Man muss sich einmal das Martyrium dieses jungen Mädchens vorstellen. Und das war ein 13 Jahre altes Kind. Und wir wissen nicht, wann das nächste Kind Opfer ist. Und wessen Kind es wird. Es kann mein Kind sein, es kann eines Ihrer Kinder sein.

Man müsse endlich sehen, dass es eine großen Anzahl von Kriminellen gäbe, die man nach Österreich hereingelassen habe und immer noch hereinlassen würde, so Belakowitsch.

Für die mutmaßichen Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.

Dagmar Belakowitsch

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