Fundort des getöteten Mädchens wird zum Mahnmal für Versagen der schwarz-grünen Asylpolitik – Unzensuriert

Kerzen, Blumen und weiße Schmetterlinge an jenem Baum, wo die 13-jährige Leonie nach ihrem Martyrium wie ein Müllsack abgelegt wurde.

Foto: unzensuriert.at
Fundort des getöteten Mädchens wird zum Mahnmal für Versagen der schwarz-grünen Asylpolitik

Während sich ÖVP-Innenminister Karl Nehammer und die grüne Justizministerin Alma Zadić die Schuld über das Versagen bei der Abschiebung der mutmaßlichen Schänder und Töter der 13-jährigen Leonie gegenseitig zuschieben, wie das schon beim Wien-Attentäter der Fall war, wird der Fundort des toten Mädchens in der Viktor-Kaplan-Straße in Wien-Donaustadt zur liebevoll gestalteten Gedenkstätte.

Blumenmeer und Schmetterlinge am Baum

Ein kleiner Teddybär, zahlreiche Kerzen und Blumensträuße schmücken mittlerweile den Ort, wo das Mädchen nach einem vermutlich qualvollen Martyrium (mutmaßlich mit Drogen gefügig gemacht, in der Gruppe vergewaltigt und getötet) an den Baum auf einen Grünstreifen abgelegt wurde wie ein Müllsack. Jemand hat auch weiße Schmetterlinge auf diesem Baum angebracht, vielleicht als Zeichen dafür, dass Leonie jetzt im Himmel Frieden finden könne.

Unerträgliches Schweigen des Bundespräsidenten

Die Menschen nehmen Anteil an dem Schicksal der 13-Jährigen, das niemanden kalt lässt. Wirklich niemanden? Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat es auch Tage nach der Tat nicht der Mühe wert gefunden, sich zu Wort zu melden und – zumindest – sein Bedauern über den Vorfall auszudrücken. Irgendwie verständlich. Denn als einstiger Frontmann der „Willkommensklatscher“ wird er sich nicht selbst anklagen wollen. Van der Bellen tut das, was er in solchen Fällen am besten kann: Er schweigt.

Streit zwischen Nehammer und Zadić

Und während österreichweit eine Diskussion über Asylgesetze ausbrach, schieben sich Innen- und Justizministerium gegenseitig die Schuld über das Versagen in diesem Fall zu (der ja bei Weitem nicht der einzige seiner Art ist). Justizministerin Zadić (Grüne) meinte in der Kronen Zeitung, dass das Innenministerium die Möglichkeit gehabt hätte, die aufschiebende Wirkung der Beschwerde der vorbestraften Afghanen gegen ihre Abschiebung aufzuheben. Innenminister Nehammer (ÖVP) konterte damit, dass man zwei der Verdächtigen trotz Vorstrafen nicht habe abschieben können, weil das Bundesverwaltungsgericht jahrelang nicht über deren Beschwerde gegen die Abschiebung entschieden habe.

Kein Aufschrei von Ostbahnkurti und EAV

In den sozialen Medien kommen diese Politiker-Ausreden nicht gut an. Und auch die üblich verdächtigen Gutmenschen bekommen ihr Fett ab. Auf „Twitter“ meinte Sandra S. (auch für diese Aussage gilt die Unschuldsvermutung für die Verdächtigen):

Wenn zwei kriminelle Asylbetrüger ein 13-jähriges, österreichisches Mädchen vergewaltigen und danach erwürgen, dann frage ich mich, wo ist der Aufschrei von Ostbahnkurti, EAV, Falter, Standard, der ganzen LGBT-Blase und dem Rest der Gutmenschen? Hätten zwei halbwüchsige Rechte einen afghanischen Asylanten beschimpft, dann hätte genau dieses heuchlerische Gesindel schon am Tatort ein Konzert gegen Rechts organisiert.

Ebenfalls auf „Twitter“ meint „wildchild“:

Ich habe keine Lust mehr zu arbeiten, ich will keine Neubürger finanzieren, keine linken Parasiten, keine widerliche Grüne Ideologie. Fast die Hälfte meines Gehaltes wird abgezogen, wofür??? Damit sich andere ein schönes Leben machen????????

Gedenkstätte Leonie

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