Stasi hätte ihre Freude: Facebook jetzt mit Denunziations-Funktion – Unzensuriert

Wer Inhalte sieht, die Facebook nicht passen, bekommt den Aufruf zum Denunzieren präsentiert. Dabei geht es immer in die eine Richtung.

Foto: inkytape / depositphotos.com
Stasi hätte ihre Freude: Facebook jetzt mit Denunziations-Funktion

„Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant“ – ein Spruch aus der Zeit, als Österreichs Kanzler Klemens Metternich mit eiserner Faust jede Meinungsäußerung der Bürger, die der herrschenden Obrigkeit missfiel, unterdrückte und dies durch ein perfides Zensur- und Denunziantensystem sicherte.

Doch auch die DDR lobte dieses Mittel. So kam auf 60 DDR-Bürger ein Stasi-Spitzel, der fleißig Informationen vor allem über politisches Wohlverhalten an die Behörden weitergab.

Meinungskontrolle im Zeitalter der Digitalisierung – so einfach geht es!

Im Zeitalter der Digitalisierung funktioniert das jetzt eleganter – und vor allem sehr viel einfacher und vollkommen offen. So testet der Internetgigant Facebook jetzt eine App, die Denunzieren per Mausklick ermöglicht. Ohne Aufschrei in den Mainstream-Medien, ohne Aufschrei von Tugendwächtern, die sofort zur Stelle sind, wenn es um Rechte für Randgruppen geht.

Sieht ein Nutzer Inhalte, die Facebook, ohne demokratisch legitimiert zu sein, als extremistisch einstuft, öffnet sich bei dieser Person ein Fenster und es erscheint der Hinweis, dass „gewalttätige Gruppen versuchen, Ärger und Enttäuschung zu Manipulationszwecken zu nutzen“.

„Hilfe“ von Oligarchen

Sofort bietet Facebook, eine private Oligarchenfirma, die Lösung an. Ein Klick führt zu Erzählungen über Extremisten und Tipps, wie man aus einem solchen gesellschaftlichen Umfeld wieder hinauskommt. Vertrauen Sie sich also einem globalistischen Unternehmen an; es weiß, was gut für Sie ist!

Aktives Denunzieren

Aber dem nicht genug. Facebook ruft auch offen zur Denunziation auf, wenn gefragt wird:

Bist du besorgt, jemand den du kennst, könnte ein Extremist werden?

Unklar ist, was Facebook mit dieser Information macht. Klar ist allerdings die Stoßrichtung: Meinungen, die dem Establishment nicht passen, werden entweder in ihrer Sichtbarkeit eingeschränkt oder mit Extremismusvorwürfen aus dem politischen Rennen genommen. „Überraschenderweise“ trifft es vor allem Meldungen, die sich gegen die Einwanderung in weiße Länder aussprechen.

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