Ausländergruppe schlägt in Klagenfurt Mädchen der FPÖ-Jugend brutal zusammen – Unzensuriert

Gewalt gegen Frauen geht in Österreich vor allem von Ausländern aus. Ein junges Mädchen der FPÖ-Jugend machte diese schmerzliche Erfahrung jüngst in Klagenfurt.

Foto: Alexas_Fotos / pixabay.com
Ausländergruppe schlägt in Klagenfurt Mädchen der FPÖ-Jugend brutal zusammen

Gerne prangert die schwarz-grüne Bundesregierung die zunehmende Gewalt gegen Frauen in Österreich an. Dass diese allerdings größtenteils von Migranten und Ausländern verübt wird, wird tunlichst unter den Teppich gekehrt. Am eigenen Leib musste dieses Gewaltphänomen nun auch ein weibliches Mitglied der FPÖ-Jugend in Kärnten erfahren.

Zivilcourage mit Prügel begegnet

Der Vorfall ereignete sich erst kürzlich in der Klagenfurter Innenstadt. Zwei Mädchen aus einer Gruppe von Ausländern bedrängten und attackierten eine Passantin. Ein Mitglied der Freiheitlichen Jugend Klagenfurt, das den Vorfall beobachtete, zeigte Zivilcourage und wollte der Passantin helfen.

Doch das bezahlte das mutige Mädchen mit zahlreichen Verletzungen. Denn plötzlich kam ein Mann aus der besagten Gruppe, schlug das Mädchen nieder und trat sogar auf dem Boden liegend noch weiter auf sie ein! Dabei erlitt die Freiheitliche Frakturen am ganzen Körper, Prellungen der Wirbelsäule und ein blaues Auge.

Wo bleibt Gewaltprävention?

Entsetzt über den Vorfall zeigt sich die Bezirksobfrau der Freiheitlichen Jugend Klagenfurt, Anna Di Bernardo. Sie sieht die Schuld an derlei Vorkommnissen vor allem in der Regierungspolitik, die hier bei der Gewaltprävention ganz klar versagt:

Es ist abartig, dass bei solch sinnlosen Gewaltakten immer öfters nicht einmal mehr vor Frauen Halt gemacht wird. Zudem verdeutlicht dieser Vorfall erneut die beschämende Budgetlage seitens Frauenministerin Raab zur Gewaltprävention gegen Frauen und die Unfähigkeit von Innenminister Nehammer, in Österreich Sicherheit zu gewährleisten.

FPÖ-Jugendsprecher Landtagsabgeordneter Christoph Staudacher fordert seinerseits eine harte Strafe für die Täter, schließlich habe auch die Jugend ein Recht auf Sicherheit.

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