Mückstein im Plenum mit und im Gang des Parlaments ohne Maske – Unzensuriert

Bei Inszenierungen kann Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (hier bei einer medienwirksamen Serum-Verabreichung) der ÖVP bereits die Hand reichen.

Foto: Sozialministerium / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)
Mückstein im Plenum mit und im Gang des Parlaments ohne Maske

Der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein trägt seine FFP2-Maske sogar bei Reden im Parlament – trotz 104.000 Euro teuren Plexiglas-Schutzeinrichtungen. Nur Show? Schalten die Kameras ab und begegnet man Mückstein im Gang des Hohen Hauses bei Gesprächen von Angesicht zu Angesicht, ist der Mund-Nasen-Schutz weg.

Maske trotz vollständiger Impfung

Dieses „Gehabe, das sogar die Scheinheiligkeit der ÖVP-Mandatare übertrifft“, sprach FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch in ihrer Parlamentsrede an. Nicht nur das: Belakowitsch wunderte sich auch, dass Mückstein aus Angst vor Ansteckungen – zumindest, wenn die Öffentlichkeit zuschaut – eine Maske trägt, obwohl dieser schon vollständig, also zwei Mal, geimpft wurde. Belakowitsch vermutete, dass diese „großartige Impfung“ doch nicht „so großartig schützen dürfte“.

Test- und Maskenpflicht für geimpftes AKH-Personal

Aber vielleicht, so Belakowitsch, weiter, „wissen Sie mehr, als Sie der Bevölkerung sagen“. Auffällig sei, so die FPÖ-Sozialsprecherin, dass im Wiener AKH, Personen, die bereits beide Teil-Impfungen haben, sich permanent testen lassen müssten. Dieser Test dürfe auch nicht alt, sondern müsse 24 Stunden frisch sein. Zudem müssten die Beschäftigten auch noch eine FFP2-Maske tragen.

In diesem Video liest Dagmar Belakowitsch dem grünen Gesundheitsminister Wolgang Mückstein die Leviten:

Belakowitsch: Was verschweigen Sie, Herr Minister?

Zum wiederholten Male fragte Belakowitsch Mückstein deshalb:

Was wissen Sie, Herr Minister, was verschweigen Sie? Ist die Impfung nun wirksam oder ist sie es nicht? Also offensichtlich nicht ganz so, wie Sie es der Bevölkerung erzählen.

Diskriminierung durch “Grünen Pass”

Belakowitsch brachte im Parlament auch einen Antrag ein, der ein Diskriminierungsverbot durch den „Grünen Pass“ vorsieht. Ihr Antrag wurde von der schwarz-grünen Regierungsmehrheit abgelehnt. In diesem Zusammenhang konfrontierte sie Mückstein mit der leidigen 3-G-Regel und fragte ihn, wie lange es diese noch geben werde?

Bei welchem Inzidenzwert fällt die 3-G-Regel?

Schließlich liege der aktuelle Inzidenzwert bei sieben. Wann, so Belakowitsch, fällt diese Regelung, bei fünf, bei null? Sie habe Mückstein schon zwei Mal danach gefragt, so die FPÖ-Abgeordnete in ihrer Parlamentsrede. Mückstein habe zwei Mal gesagt, er werde das beantworten, habe das bis dato aber nicht getan.

Menschen werden vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen

Belakowitsch warf dem Minister vor, Menschen, die nicht geimpft werden könnten, oder nicht getestet werden könnten, auch die gebe es, so die FPÖ-Sozialsprecherin, vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen und sie zu diskriminieren.

Mückstein:Impfen

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