Angstniveau wird oben gehalten: Delta-Variante muss für Impfpropaganda herhalten – Unzensuriert

Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) spannen die Medien weiter für ihre Impf-Propaganda ein.

Foto: KitzD66 / pixabay.com
Angstniveau wird oben gehalten: Delta-Variante muss für Impfpropaganda herhalten

Obwohl Studien besagen, dass die Delta-Variante des Coronavirus deutlich harmloser ist als sein unmutierter Hauptstamm, hält die schwarz-grüne Regierung das Angstniveau oben. Die Ampelkommission und das CoV-Prognosekonsortium orten aufgrund der Verbreitung der Delta-Variante eine „hohe Wahrscheinlichkeit“ für eine vierte Welle in Österreich.

Mainstream-Medien als Politikverstärker

Als Wellenreiter und Verstärker der Regierungswünsche nach einer vollständigen Durchimpfung der Bevölkerung fungieren – wie seit eineinhalb Jahren – die Mainstream-Medien.

Wie Begleitmusik berichtet die Kronen Zeitung über französische Wissenschaftler, die für eine Eindämmung der Delta-Variante eine Impfquote von bis zu 95 Prozent als notwendig ansehen. Andernfalls „kriegen wir die Epidemie nicht unter Kontrolle“.

Delta-Variante mit noch geringerer Sterblichkeit

Kein Wort darüber, dass die Sterblichkeit der Delta-Variante sogar noch unter der ohnedies geringen Sterblichkeit von Covid-19 liegt (6.477 Personen starben 2020 an oder mit Covid-19, aber 32.678 an Herz-Kreislauf-Krankheiten und 20.969 an Krebs.).

Dafür wird das Schreckgespenst losgelassen, wonach ein Viertel aller Delta-Neuinfektionen unter 18-Jährige, ja viele unter Zwölfjährige betrifft. Stoßrichtung? Natürlich: „Fachleute raten nun Tests für Kinder und Impfungen für Erwachsene an.“

Impfung

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link