In der TAZ wird Pädophilie als schlichte sexuelle Neigung dargestellt – Unzensuriert

Für Die Tageszeitung steht offensichtlich nicht der Kinderschutz im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, Pädophilie als schlichte sexuelle Neigung darzustellen.

Foto: Greyerbaby / pixabay (CC0)
In der TAZ wird Pädophilie als schlichte sexuelle Neigung dargestellt

Die Tageszeitung gehört zu den größeren Printmedien in Deutschland und ist ein Sprachrohr der linksliberalen Polit-Presse. In einem aktuellen Artikel verharmlost sie Pädophilie stark. Mit warmen Worten stellt sie ein Paar vor, in dem der Mann pädophil ist.

Vom Verbot zur Verherrlichung

Immer wieder üben Patrioten Kritik daran, dass mit der Homosexuellen-Szene auch die Pädophilie scheibchenweise normalisiert und legalisiert werden soll. Der Vorwurf ist alles andere als unbegründet. So wurden früher tabuisierte und verbotene sexuelle Praktiken in den letzten Jahren rasant legalisiert. Während das deutsche Bundesverfassungsgericht 1957 noch urteilte, dass „gleichgeschlechtliche Betätigung eindeutig gegen das Sittengesetz verstoße“ und somit Homosexualität bis 1969 (in Österreich bis 1971) strafbar war, werden 50 Jahre später die biologischen Geschlechter an sich in Frage gestellt und ein ganzer Monat wird als „Pride-Month“ der Verherrlichung von Homosexualität gewidmet.

„Grüne“ kämpften lange für Legalisierung

Oftmals sind jene, die so für die Liberalisierung jeglicher Sexualmoral pochten, auch diejenigen, die für eine Liberalisierung der Pädophilie kämpften. Die Partei “die Grünen” kämpfte lange Zeit lang sogar offiziell für eine weitgehende Straffreiheit der Pädophilie. Wie Die Welt berichtete, regte zum Beispiel Renate Künast in einer Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses 1986 noch dazu an, dass Pädophilie nicht unter Strafe gestellt werden sollte, „wenn keine Gewalt im Spiel ist“. Heute ist die Frau Bundestagsabgeordnete und war von 2001 bis 2005 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

TAZ gibt Pädophilen riesige Bühne

Die Tageszeitung (kurz TAZ) steht mit ihren Positionen selbst in der Presselandschaft der Bundesrepublik weit links. Dennoch zählt sie mit einer (seit Jahren sinkenden) Auflagenzahl von rund 50.000 Exemplaren zu den größeren Tageszeitungen. Auf Facebook erreicht sie mit 300.000 “Gefällt-mir”-Angaben ein großes Publikum. Am Samstag, den 17. Juli, erschien in der Zeitung ein Artikel, in dem eine Frau befragt wurde, die mit einem Pädophilen zusammenlebt. Die Pädophilie wird hier implizit, fast schon direkt, als ein normales, lösbares Problem wie jedes andere dargestellt:

Das Thema ist jetzt nicht mehr vorherrschend in unserer Beziehung. Wir haben unsere Routinen gefunden, wann wir darüber sprechen […] Sie ist dadurch stärker geworden, hat uns zusammengeschweißt.

„Eine Beziehung wie jede andere“

Hier wird die Beziehung mit einem Pädophilen als eine wie jede andere dargestellt:

Wenn sich unsere Beziehung von anderen Beziehungen unterscheidet, dann darin, dass wir unsere sexuellen Neigungen und Interessen, unsere Vorlieben und Dinge, die wir gemeinsam ausprobieren möchten, offen aussprechen – weil wir uns damit auseinandersetzen müssen

Auch Kinder kriegen als Option

Sogar eigene Kinder mit Pädophilen werden hier als Option dargestellt. In fast schon nicht ernst zunehmender Naivität wird hier von der Frau als einziges Hindernis nicht die Pädophilie, sondern die „Aufgabe der Flexibilität in der Lebensplanung“ genannt. Und das, obwohl der Mann bis heute seiner Freundin nicht beantwortet hat, ob er sich schon einmal an einem Kind vergangen hat:

Ich hatte nie wirklich Zweifel daran, dass wir Kinder in die Welt setzen können. Ich habe mich eher gefragt, ob wir uns wirklich so sehr binden, unsere Flexibilität aufgeben wollen. […] Die Frage, ob Anna davon weiß, ob Patrick je eine Sexualstraftat begangen hat, bleibt auch nach mehrmaligen Nachfragen offen. [Anmerkung: Anna und Patrick sind das erwähnte Paar, die Namen wurden von der Redaktion geändert]

„Pädophilie nur sexuelle Neigung“

Schließlich ist der Eindruck, der vom Artikel auch explizit bleiben soll, der, dass Pädophile weder Täter noch Kranke sind, sondern dass es sich nur um eine sexuelle Neigung handle und man die Betroffenen besser behandeln solle:

Pädophilie ist eine sexuelle Neigung. Keine Krankheit. Es ist auch nicht automatisch eine Täterschaft. […] Ein Pädophiler ist in erster Linie ein Mensch.

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