Plagiatsskandal: Baerbock verfälschte auch geschichtliche Fakten – Unzensuriert

Die grüne Spitzenkandidatin Annalena Baerbock glänzt selten mit Wissen. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass in ihrem Buch fachliche Fehler zu finden sind.

Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia (CC-BY-SA-3.0-DE)
Plagiatsskandal: Baerbock verfälschte auch geschichtliche Fakten

Im neuen Buch der Kanzlerkandidatin der Grünen finden sich neben zahlreichen Plagiaten aus anderen Schriftstücken auch viele inhaltliche Fehler. Besonders pikant: Die verdrehten Fakten passen nur allzu gut ins Weltbild der linken Politikerin.

Baerbock schrieb von internen Konkurrenten Habeck ab

Erst vor wenigen Monaten konnte die Bundesvorsitzende der Grünen/Bündnis 90 Annalena Baerbock das interne Rennen um die Kanzlerkandidatur für viele Beobachter überraschend gegen den beliebten Kinderbuchautor Robert Habeck für sich entscheiden. An der Kompetenz dürfte das wohl weniger gelegen haben, als an der parteiinternen Gender-Regelung: Seit Monaten dominieren zahlreiche Fehltritte der 40-Jährigen die Tageszeitungen.

In erster Linie geht es dabei um einen aufgebesserten Lebenslauf der selbsternannten Völkerrechtlerin und zahlreiche Plagiate in dem vor kurzem erschienen Buch “Jetzt”. Wie aktuell durch den international anerkannten Aufdecker Stefan Weber bekannt wurde, scheint Baerbock auch bei ihrem Parteifreund ordentlich kopiert zu haben.

Stellte Baerbock DDR-Unrechtsregime positiver dar?

Doch das Übernehmen fremder Texte dürfte nicht alles sein. Wie Plagiatsgutachter Stefan Weber auf Twitter veröffentlichte, dürfte es die Grünen-Frontfrau auch mit geschichtlichen Fakten nicht so genau nehmen. So hatte Baerbock etwa behauptet, dass in der ehemaligen DDR 136 Orte nach dem Mauerfall verschwunden seien, in Wahrheit dürften diese aber schon während des kommunistischen Regimes verlassen worden sein. Außerdem vergisst sie, dass die westslawische Volksgruppe der Sorben gerade in DDR-Zeiten umgesiedelt wurde.

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