Staatsführung baut auf seinem Staatsgebiet 230 neue Atomwaffensilos – Unzensuriert

Im Jahr 1964 zündete das kommunistische China seine erste Atombombe. Heute ist es eine nukleare Weltmacht.

Foto: 《人民画报》/ Wikimedia (PD China)
Staatsführung baut auf seinem Staatsgebiet 230 neue Atomwaffensilos

Das kommunistische Regime in China rüstet massiv auf. Nicht weniger als 230 neue Atomwaffensilos sollen auf chinesischem Staatsgebiet errichtet werden.

Amerikanische Spionagetätigkeit

Atomwaffenexperten der sogenannten Vereinigung amerikanischer Wissenschaftler (FAS) sollen sowohl bei Yumen in der Provinz Gansu als auch nahe Hami in der Nordwestregion Xinjiang den Bau neuer Atomraketenabschlussanlagen entdeckt haben.

Laut FAS-Experten stellt der Bau der Raketensilos in Yumen und Hami die bisher bedeutendste Expansion des chinesischen Atomwaffenarsenals in der Geschichte dar.

China besitzt bereits 350 Atomwaffensilos

Bereits jetzt besitzt China 350 Atomsprengköpfe im ganzen Land. In den nächsten Jahren wird durch die begonnenen Neubauten mit einer Verdoppelung des Atomwaffenarsenals der Chinesen gerechnet. Internationale Sicherheitsexperten beurteilen die Atomwaffenaufrüstung als Teil der außenpolitischen Strategie des chinesischen Staats- und Parteichefs Xi Jinping.

Mit diesen Maßnahmen möchte der chinesische Staatsführer offensichtlich das Droh- und Abschreckungspotenzial gegenüber seinen weltpolitischen Konkurrenten USA und Russland weiter verstärken.

Chinesische Atombombe

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