Vorschläge immer absurder: Rot-Kreuz-Kommandant Foitik will Wartende an Bahnhöfen und im AMS impfen lassen – Unzensuriert

Rot-Kreuz-Bundesrettungskommandant Gerry Foitik (mitte) fällt immer wieder mit provokanten und absurden Forderungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf.

Foto: BKA/Andy Wenzel
Vorschläge immer absurder: Rot-Kreuz-Kommandant Foitik will Wartende an Bahnhöfen und im AMS impfen lassen

Der seit der Corona-Pandemie nicht unumstrittene Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, lässt mit einem neuen Vorschlag aufhorchen, der an Absurdität kaum zu überbieten ist. Nachdem der als ÖVP-nahe geltende Foitik bereits mehrfach eine Maskenpflicht in Innenräumen und Schulen sowie ein “Corona-Kofpgeld” forderte und auch an der gefloppten “Corona-Warn-App” mitwirkte, will er nun die Impfrate erhöhen, indem wartende Menschen an Bahnhöfen und in Arbeitsämtern (!) geimpft werden sollen.

Impfung im “Vorbeigehen” als “kreative Idee”

Im ORF gab sich Foitik einmal mehr provokant und sprach davon, dass man die “Impfunwilligen” in Österreich mit Nachdruck von einer Corona-Impfung überzeugen müsse.

Und das stellt sich der Rettungskommandat wie folgt vor: Wartende Menschen an Bahnhöfen oder auch auch beim AMS sollen quasi im Vorbeigehen eine Impfung erhalten. Generell müsse man immer kreativere Ideen finden, um neue Anreize für noch nicht geimpfte Menschen zu schaffen.

Gratis Tickets für Impfung

Wie das aussieht, kann man derzeit in Oberösterreich gut beobachten. Dort sollen Impfwillige mit kostenlosen Eintritten zu Fussballspielen und anderen Sportveranstaltungen geködert werden. Das Land übernimmt dafür sogar die Kosten – unzensuriert berichtete.

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