Regierung ignoriert geringe Impfwirkung und setzt auf Diskriminierung Ungeimpfter – Unzensuriert

Österreichs schwarz-grüne Regierung ignoriert die Impf-Erkenntnisse aus den USA und setzt lieber auf Diskriminierung Ungeimpfter, allen voran Schülern.

Foto: Mitrey / pixabay.com
Regierung ignoriert geringe Impfwirkung und setzt auf Diskriminierung Ungeimpfter

Nachdem unzensuriert berichtete, dass die oberste US-Gesundheitsbehörde CDC gegen Corona Geimpfte und Ungeimpfte gleichstellt, weil sie das gleiche „Potenzial haben, dieses Virus (Anm.: Delta-Variante) auf andere zu übertragen“, stellt FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser fest:

Nach fast eineinhalb Jahren Corona-Krise sind ÖVP und Grüne in ihrer Verantwortung noch immer nicht fähig, faktenorientierte Maßnahmen zu treffen.

Ideologische Scheuklappen

Eine rein ideologische Grundlage und die Expertisen von meinungskonformen „Experten“ würden uns nicht aus dieser Situation retten können, hält Hauser der schwarz-grünen Regierung den Spiegel vor. Sie tut nach wie vor so, als ob „Geimpfte das Virus weder empfangen oder übertragen könnten“.

Diskriminierung von ungeimpften Schülern

Bildungsminister Heinz Faßmann hatte erst gestern, Samstag, bekannt gegeben, dass er im Herbst geimpfte Schüler von Test- und Maskenpflicht befreien will. Hauser dazu:

Wenn die Regierung weiterhin die Fakten und Ausführungen der CDC ignoriert, die besagt, dass Geimpfte keine Bevorzugung erhalten dürfen, dann werden wir ungebremst in das nächste gesellschaftliche und wirtschaftliche Desaster hineinschlittern.

Verantwortlich dafür sei „ausschließlich die türkis-grüne Regierung von Kurz, Mückstein und Co.“.

Schüler mit Maske

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