„Wunder gibt es immer wieder“: Pandemie ohne Kranke und Tote – Unzensuriert

Rigoros sind die Bestimmungen, die die Bevölkerung einhalten muss, um die Corona-“Pandemie” zu besiegen. Die aktuellen Zahlen passen aber nicht dazu.

Foto: Screenshot / Facebook
„Wunder gibt es immer wieder“: Pandemie ohne Kranke und Tote

Wer Milch und Brot kaufen will, muss einen Mund- und Nasenschutz tragen. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, muss ebenfalls eine Maske tragen. Und wer arbeiten, reisen, ins Schwimmbad oder zum Heurigen gehen will, muss geimpft oder genesen sein oder braucht einen Nachweis, dass er Corona negativ ist.

Gute Nachrichten

All das zur Eindämmung der „Pandemie“, wie Mainstream-Medien und Regierung nicht müde werden zu erklären. Doch wie steht es jetzt um die „Pandemie“?

Aktuell sind in Österreich 146 Personen an Corona erkrankt und benötigen stationäre medizinische Hilfe. Das entspricht 0,0016 Prozent der Bevölkerung. 40 Personen davon liegen auf einer Intensivstationen mit oder wegen Corona.

355 Mal mehr Verstorbene mit anderen Todesursachen

Seit 10. Juli sind mit oder an dem Virus 19 Personen verstorben. Durchschnittlich sterben in Österreich pro Tag 230 Personen, oder hochgerechnet für den Zeitraum seit 10. Juli 6.700 Österreicher, allerdings an anderen Krankheiten, Unfällen oder altersbedingt. Das ist 355 Mal so viel, wie an Corona starben.

Menschen in S-Bahn

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