“Labor-Theorie”: So versuchte China, WHO-Ermittler mit Schikanen mundtot zu machen – Unzensuriert

Kein Wunder, dass die Forscher in der WHO Probleme beim Ermitteln haben: Die Gattin des chinesischen Präsidenten Xi Jinping (Bild) hat einen der höchsten Posten in der Organisation inne.

Foto: UN Geneva / flickr.com (CC BY-NC-ND 2.0)
“Labor-Theorie”: So versuchte China, WHO-Ermittler mit Schikanen mundtot zu machen

Nachdem die Weltgesundheitsorganisation bekanntgegeben hatte, dass das Corona-Virus aller Voraussicht nach aus einem chinesischen Labor stammt, wird auch immer mehr publik, mit welchen Methoden das kommunistische Regime in Peking gegen die Ermittler vorgeht.

WHO-Chef-Ermittler wird zum “Whistleblower”

In einer Dokumentation des dänischen TV-Senders TV2 erklärt dies der dänische Forscher Dr. Peter Embarek. Seit 2001 arbeitet er für die Weltgesundheitsorganisation. Er ist der Leiter des WHO-Teams, das die Ursprünge der Pandemie auf die Schliche kommen sollte.

Im dänischen Fernsehen spricht er nun Klartext:

  • Nachdem das Team von Wissenschaftlern ins Flugzeug Richtung Asien gestiegen war, erfuhren die Forscher, dass ihr Visum nicht gültig sei, obwohl China im Vorfeld eine problemlose Einreise versprochen hatte.
  • Nach einer Woche (!) Verhandlungen durften die Forscher letztlich doch noch Einreisen, aber nur unter der Bedingung, dass 17 von der Regierung ausgewählte chinesische Forscher Teil des Ermittlungsteams werden.
  • Aber auch nach all den Strapazen und Verhandlungen konnten die Ermittler noch nicht loslegen: Nach der Einreise in China ging es für alle ausländischen Wissenschaftler für 14 Tage in Quarantäne.

 

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