SP-Hacker trennt Geimpfte und Ungeimpfte: Lehrer mit Maske und Menschen zweiter Klasse – Unzensuriert

Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (li.) warnt ungeimpfte Lehrer: Ab Herbst soll es für sie nur noch Unterricht mit der Maske geben (Fotomontage).

Foto: Alexandra_Koch / pixabay.com und Bwag / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
SP-Hacker trennt Geimpfte und Ungeimpfte: Lehrer mit Maske und Menschen zweiter Klasse

Die schwarz-grüne Bundesregierung wird sich ins Fäustchen lachen, denn mit dem Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker erledigt ein Roter das Grobe für Kurz und Co. Hacker will nämlich gegen Ungeimpfte brutal vorgehen.

Sportmöglichkeit nur noch für Geimpfte

Ungeimpfte Lehrer werden mit Maske unterrichten müssen, Zutritt zu Freizeit- und Sportstätten wird es nur noch für Geimpfte geben, Teststraßen werden reduziert – das alles plant also der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat für den Herbst, wie er der Kronen Zeitung am Samstag verriet. Hacker wolle das durchziehen, unabhängig davon, was Schwarz-Grün auf Bundesebene mache.

Ungeimpfte werden zu Menschen zweiter Klasse

Mit der Ankündigung einer härteren Gangart in Wien, die Ungeimpfte mit voller Wucht treffen und sie zu Menschen zweiter Klasse machen soll, möchte Hacker wohl den Impfdruck in der Bundeshauptstadt erhöhen. Aktionen, wie die Impfmöglichkeit im Stephansdom oder das Impfen bei einem Popkonzert, haben offenbar nicht zum gewünschten Erfolg geführt.

In vielen Lebenssituationen diskriminiert

Dass Hacker weiter gegen eine Impfpflicht ist („Ich halte das nicht für zielführend“, so Hacker in der Krone), kann nur noch als politisches Kalkül bezeichnet werden. Schließlich trennt der SPÖ-Mann mit seinem Vorhaben Geimpfte und Ungeimpfte, macht die Geimpften zu guten, die Ungeimpften zu bösen Menschen, die noch dazu in vielen Lebenssituationen diskriminiert werden – von jener Partei, die sich dereinst den Kampf gegen Diskriminierung am lautesten verschrieben hatte.

Auch SPÖ-Ludwig müsste eidesstattliche Erklärung unterschreiben

FPÖ-Chef Herbert Kickl hätte also nicht nur ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz eine eidesstattliche Erklärung zur Unterschrift schicken sollen, in der festgehalten wird, dass es für ungeimpfte Personen keine Diskriminierung geben darf, sondern auch SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig in Wien, der sich gemeinsam mit Peter Hacker nicht nur als bereitwilliger Handlanger der Kurz-Regierung entpuppt, sondern auch als Scharfmacher der Impf-Lobby fungiert.

Peter Hacker / Lehrerin mit Maske

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