Gretchenfrage zu steigenden Fallzahlen trotz hoher Impfrate: Wie sinnvoll ist die Impfung? – Unzensuriert

Die dritte Corona-Impfung binnen eines Jahres haben bereits eine Million Israels bekommen. Mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen.

Foto: Reckmanns / pixabay.com
Gretchenfrage zu steigenden Fallzahlen trotz hoher Impfrate: Wie sinnvoll ist die Impfung?

Wie kann das sein? In Israel, dem Corona-Impfweltmeister, steigt die Zahl der täglich gemeldeten Corona-Neuinfektionen.

Mehr Fälle, Kranke und Tote

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hat das Gesundheitsministerium in Tel Aviv am Dienstag 8.646 neue Fälle gemeldet. Das ist der höchste Wert seit Ende Jänner. Zum Vergleich: Österreich mit seinen 8,8 Millionen Einwohnern hatte gestern, Dienstag, 866 neue Fälle, also ein Zehntel.

Auch die Zahl der Schwerkranken hat in Israel mit 559 Personen den höchsten Wert seit Mitte März erreicht. 13 Menschen starben mit oder an einer Corona-Infektion.

Hohe Impfrate – geringer Nutzen

Und das, obwohl in Israel besonders früh und radikal gegen Corona geimpft wurde. Insgesamt sind mehr als 58 Prozent der rund 9,4 Millionen Einwohner zweimal gegen Covid-19 geimpft. Und dennoch steigen die Fallzahlen.

Scheinbar halten die Impfpräparate, wie sich täglich immer mehr bestätigt, nicht, was sie und die Politiker versprechen.

Reiten auf einem toten Gaul

Und trotzdem reitet auch Israel weiter auf dem toten Gaul: Vor rund zwei Wochen hat die israelische Regierung damit begonnen, ältere und vorerkrankte, zuletzt aber auch jüngere Menschen mit einem dritten Stich zu impfen. Nach Angaben von Ministerpräsident Naftali Bennett sollen bereits mehr als eine Million Israelis zum dritten Mal binnen eines Jahres (!) geimpft worden sein.

Impfung

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