FPÖ-Plakate zerstört: Täterin hat Nähe zu SPÖ-Studenten – Unzensuriert

Laufend werden FPÖ-Plakate zerstört. Nun allerdings wurde eine Studentin, die dem roten VSStÖ zuzurechnen ist, erwischt.

Foto: FPÖ Oberösterreich
FPÖ-Plakate zerstört: Täterin hat Nähe zu SPÖ-Studenten

Unzensuriert hat zuletzt über die Zerstörungsaktionen in Obersterreich gegen FPÖ-Plakate anlässlich des laufenden Wahlkampfs (Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen) berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten. Die Kronen Zeitung hat aktuell darüber berichtet, dass eine Frau, die in Linz-Urfahr als Vandalin gegen FPÖ-Plakate tätig wurde, ausgeforscht werden konnte. Interessant daran: Es gibt eine Nähe zum Verband der sozialistischen Studenten (VSStÖ), die als rote Vorfeldorganisation gelten. Am 19. August wurde sie von einem Zeugen gesehen, wie die 20-Jährige aus einem VSStÖ-Bus stieg und zwei FPÖ-Plakate von einem Plakatständer herunterriss. Die Polizei konnte sie ausfindig machen. Sie soll zuerst die Tat bestritten, allerdings in Folge gestanden haben, nachdem ihr Fotos vorgelegt wurden, die sie als Vandalin identifizierten.

FPÖ fordert Aufklärung

Der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein in einer Reaktion:

Eine 20-Jährige VSStÖ-Studentin wurde nun als anti-demokratische Vandalin ausgeforscht, nachdem sie FPÖ-Plakate mutwillig zerstört hat. Ihre Verbindungen zur SPÖ sind nicht von der Hand zu weisen. SPÖ-Obfrau Gerstorfer und Bürgermeister Luger dürfen solche Anschläge auf die Meinungsfreiheit aus den eigenen Reihen nicht dulden. Ich fordere vollständige Aufklärung und eine Entschuldigung von Frau Gerstorfer für das Verhalten der Studentinnen in ihrer Landesorganisation, denn das ist ihre studentische Vertretung.

Geplante Aktion der roten Studenten?

Unklar sei noch, ob es sich um eine akkordierte Aktion der SPÖ-Studentinnen gehandelt habe. Speziell in Urfahr und Urfahr-Umgebung – also im Nahbereich der Universität – traten besonders viele Plakatbeschädigungen auf. Die Nutzung eines VSStÖ-Fahrzeuges, in dem mehrere Personen gesessen sind, spreche jedenfalls für diese Vermutung. „Wir werden deshalb ganz genau im Rahmen des Ermittlungsverfahrens beobachten, welche Zusammenhänge hier aufgedeckt werden können“, stellt Hein klar.

Luger und Gerstorfer müssen für Ordnung sorgen

Die Verbindungen der ausgeforschten anti-demokratischen Vandalin zur SPÖ sind nicht von der Hand zu weisen. „Ich fordere SPÖ-Landesobfrau Gerstorfer und den Linzer Bürgermeister Luger auf, für Ordnung in den eigenen Reihen zu sorgen. Sie dürfen solche Anschläge auf die Meinungsfreiheit keinesfalls dulden. Wie kann es sein, dass ein Kleinbus der SPÖ-Studentenorganisation zur Zerstörung von FPÖ-Plakaten verwendet wird? In dieser Causa braucht es SPÖ-interne Konsequenzen. Darüber hinaus fordere ich eine Entschuldigung von Frau Gerstorfer für diese Zerstörungsaktion mit Beteiligung von Studenten ihrer Landesorganisation“, so der Linzer FPÖ-Obmann Hein.

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