Unter Schwarz-Grün: Kaum ein Staat nahm europaweit mehr Afghanen auf als Österreich – Unzensuriert

Alleine bis zum Ende des Jahres 2020 kamen mehr 44.000 Afghanen illegal nach Österreich – und es werden täglich mehr. Die aktuell “harte” Linie der ÖVP ist somit mehr Schein als Sein.

Foto: Radosław Drożdżewski (User:Zwiadowca21) / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Unter Schwarz-Grün: Kaum ein Staat nahm europaweit mehr Afghanen auf als Österreich

Die aktuell hart geführte Debatte rund um die Aufnahme von afghanischen “Flüchtlingen” zwischen den Regierungsparteien ÖVP und Grünen ist bei genauerem Hinsehen nur eine Scheindebatte. Denn laut Statistik bis zum Jahr 2020 nahm kaum ein anderes Land in Europa mehr Afghanen, in der Regel illegale Einwanderer, auf als Österreich. Die Grenzen sind für die Moslems aus Fernost seit Monaten oder eigentlich Jahren ohnehin weit geöffnet, wie die täglichen “Aufgriffe”, die nichts anderes sind als Aufnahme-Registrierungen, zeigen.

Nur Deutschland nahm mehr Afghanen auf

Aktuelle Statistiken für das Jahr 2020 zeigen, wohin die rund 2,6 Millionen Afghanen, die das Land verließen, hinwanderten. Zu den Spitzenreitern zählen die moslemischen Nachbarstaaten Pakistan und der Iran, die insgesamt 85 Prozent der Ausgewanderten aufnahmen (was auch der Genfer Flüchtlingskonvention entspricht, die die Aufnahme Vertriebener im nächsten sicheren Land definiert). Danach folgen allerdings bereits europäische Staaten, und die sind gut 5.000 Kilometer entfernt.

Nach Deutschland kamen bisher 148.000 Afghanen. An zweiter Stelle in Europa kommt überraschenderweise das zehnmal kleinere Österreich mit mehr als 44.000 (!) Afghanen. Überraschend deshalb, weil die Rhetorik der ÖVP vermuten ließe, dass es Afghanen quasi seit Monaten unmöglich sei, ins Land zu gelangen, und dies auch so bleiben solle. Doch die Statistik lügt nicht. Und einen Asylgrund, wenn man von einem solchen in einem von sicheren Ländern umgebenen Staat wie Österreich überhaupt sprechen kann, gibt es bei einem guten Teil (40 Prozent) nicht einmal bei wohlwollender Betrachtung. Gemäß Genfer Flüchtlingskonvention ist für Afghanen, außer sie springen mit dem Fallschirm ab, gar kein Asyl in Österreich legitim.

Aber das haben die schwarz-grünen (und zuvor die rot-schwarzen) Politiker “erfolgreich” umgangen, indem sie sich brav und ohne Not den Forderungen der EU untergeordnet und diverse Bestimmungen unterzeichnet haben, anstatt österreichische Interessen zu vertreten. Eine Grenze, ab wieviel Migranten in Österreich Schluss ist (es haben schon mehr als zwei Millionen Österreicher “Migrationshintergrund”), wurde bisher noch nicht definiert.

Deutschland, Schweden und Österreich als Haupt-“Flucht”-Ziel

Denn laut der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR nahm Österreich mit seinen nicht einmal neun Millionen Einwohnern mehr Afghanen auf als beispielsweise Frankreich, Großbritannien, Italien, Indien oder Australien. Neben Deutschland und Schweden zählt Österreich unter den Afghanen zu den beliebtesten Zielländern bei ihrer “Flucht”. Was uns diese Gäste bringen sollen außer Kosten und Kriminalität, wurde bisher auch nicht nachvollziehbar definiert.

Tatsächlich spazieren derzeit täglich rund 100 illegale Migranten, meist aus dem arabischen Raum, die österreichischen Grenzen, vor allem im Burgenland, wo man schon nicht mehr weiß, wo man sie unterbringen soll. Und deren Zahl wird weiter steigen. Vom notwendigen Aussetzen des Asylrechts angesichts dieser Situation war bisher von der in der Migrationsfrage angeblich so “harten” ÖVP nichts zu hören.

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