Nobelpreisträger: Impfstoffe stoppen das Virus nicht, sie „füttern das Virus“ – Unzensuriert

Weil der französische Nobelpreisträger und Virologe Luc Mantagnier Impfungen gegen das Coronavirus kritisiert, wird er vom Mainstream neuerdings als “umstritten” tituliert.

Foto: Prolineserver (talk) / wikimedia.org / GNU Free Documentation License
Nobelpreisträger: Impfstoffe stoppen das Virus nicht, sie „füttern das Virus“

Der französische Nobelpreisträger und Entdecker des AIDS-erregenden HI-Virus, Luc Mantagnier, sagt, dass die Impfstoffe das Coronavirus nicht stoppen, sondern das Gegenteil bewirken würden: „Sie füttern das Virus“.

Geimpfte genauso infektiös wie Ungeimpfte

Wortwörtlich meint er:

Die Impfstoffe von Pfizer, Moderna und Astra Zeneca verhindern die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch nicht, und die Geimpften sind genauso infektiös wie die Ungeimpften. Daher ist die Hoffnung auf eine „kollektive Immunität“ durch eine Erhöhung der Zahl der Geimpften völlig aussichtslos. Die Impfstoffe stoppen das Virus nicht, sie bewirken das Gegenteil – sie ‘füttern das Virus’ und erleichtern seine Entwicklung zu stärkeren und übertragbareren Varianten. Diese neuen Virusvarianten sind widerstandsfähiger gegen die Impfung und können mehr gesundheitliche Folgen haben als ihre ‘ursprünglichen’ Versionen.

Kronzeuge der Impfgegner

Von Impfgegnern gerne als Kronzeuge angeführt, wird der anerkannte Virologe Mantagnier vom Mainstream als „umstritten“ eingestuft. Auf der Internetseite der ARD Tagesschau heißt es in der Rubrik „Faktenfinder“:

Als Erklärung für die angeblichen Todesfälle durch Impfungen wird von dem französischen Virologen Luc Montagnier die Behauptung aufgeführt, dass die Impfungen erst die gefährlichen Covid-19-Varianten erzeugt hätten: Die Impfungen seien “ein inakzeptabler wissenschaftlicher und medizinischer Fehler gewesen”, da sie neue, gefährlichere Mutanten hervorbrächten. Zudem würden die Impfstoffe infektionsverstärkende Antikörper (ADE) erzeugen. Montagnier wurde 2008 für die Entdeckung des HI-Virus mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, hat aber seitdem zahlreiche Thesen aufgestellt, die von seinen Forschungskollegen abgelehnt oder widerlegt wurden. Belege für seine aktuellen Behauptungen zu den angeblichen Impftoten liefert er nicht.

Zahlen und Fakten vom Tisch gewischt

Zahlen und Fakten aus Israel, wo laut Jerusalem Post vor zwei Wochen von den 210 schwer Erkrankten über 60 Jahre 153 vollständig geimpft waren, werden vom Tisch gewischt, unzensuriert berichtete. Auch gestern, Sonntag, wollten Impfbefürworter israelische Studien nicht gelten lassen: In der Servus-TV-Sendung „Links.Rechts.Mitte – Duell der Meinungsmacher“ behauptete Oe24-Außenpolitik-Chef Karl Wendl, dass bei den Coronatests eindeutig festgestellt werde, dass wesentlich mehr Ungeimpfte mit CoV-19 infiziert würden als Geimpfte.

Wendls vermeintliche Fakten wurden von der Journalistin und Publizistin Birgit Kelle rasch widerlegt. Denn wie Kelle logisch anführte, würden sich ja hauptsächlich Ungeimpfte testen lassen. Für Geimpfte dagegen sei der Test ja nicht Pflicht, wenn sie zum Beispiel ein Lokal besuchen wollen. Daher gebe es von Geimpften gar keine seriösen Zahlen, was Infektionen betrifft. Der Vergleich hinke also gewaltig.

Luc Montagnier

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