Steuerzahlers Alptraum: 712.000 Euro EU-Fördergeld an radikal-islamischen Verein – Unzensuriert

Der Verein “Islamic Relif Germany” kann sich über Spenden in Millionenhöhe freuen.

Foto: Hamzaisa / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Steuerzahlers Alptraum: 712.000 Euro EU-Fördergeld an radikal-islamischen Verein

Der in Deutschland tätige Verein “Islamic Relief Germany” erhielt von der Europäischen Union Fördergelder in Höhe von 712.000 Euro. Die Vereinigung besitzt Kontakte zur Muslimbrüderschaft und wird im Ausland als Terrororganisation eingestuft.

Weitere Millionen sicher

Es ist eine Summe, von der andere Vereine wie zum Beispiel Minderheitenvertretungen der Deutschen in verlorenen Gebieten nur träumen können. Rund 750.000 Euro erhielt der Islam-Verein von der Europäischen Union. Wie Unser Mitteleuropa berichtet, wurden die Fördergelder bereits 2019 für die Tätigkeiten in 2019 und 2020 ausgeschüttet. Nun wurde der Verein erneut als „karitativ“ eingestuft und wird in den Jahren 2021 bis 2027 weiterhin gefördert. Wenn es für die zwei bisherigen Jahre rund 750.000 Euro gab, wird der Verein für die nächsten sechs zugesagten Jahre vermutlich mit weiteren 2,25 Millionen rechnen können.

Im Ausland sogar verboten

Die Organisation gilt als dem radikalen Islam äußerst nahe stehend. Selbst deutsche Systemmedien wie die Welt am Sonntag hatten mitgeteilt, dass sie aufgrund der radikal-islamischen Strukturen die Zusammenarbeit mit dem Verein aussetzen. Selbst der rot-links-grün geführte Berliner Senat musste 2019 nach einer kleinen Anfrage der FDP-Fraktion zugeben, dass es umfassende Beweise zum Kontakt des Vereins zur radikal-islamischen Muslimbrüderschaft gibt. In Israel wird “Islamic Relief Germany” schon seit 2014 als Terrororganisation eingestuft. Der israelische Geheimdienst legte zahlreiche Verbindungen zur terroristischen Hamas offen.

Europäische Union regelrecht hämisch

In einer weiteren Anfrage im Europäischen Parlament durch die Fraktion Identität und Demokratie (der auch die AfD und FPÖ angehören) wollte die französische Abgeordnete Julie Lechanteux wissen, wie die Europäische Kommission zur ihrer harmlosen Einstufung des Vereins komme. Fast schon hämisch antwortete die Kommission, dass die Informationen aus dem Berliner Senat und der Regierung Israels bekannt waren, aber nichts wert seien, da die Einstufung durch “unabhängige Nichtregierungsorganisationen” geschehen würde.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link