Deutschland gibt 500 Millionen für Gender-Studien aus – Unzensuriert

An deutschen Bildungseinrichtungen wird inzwischen Wert auf die Gender-Sprache gelegt.

Foto: MaxPixel / MaxPixel.net (CC0)
Deutschland gibt 500 Millionen für Gender-Studien aus

Die AfD-Fraktion des Hessischen Landtags brachte ihre diesjährige statistische „Faktensammlung“ heraus. Unzensuriert wird sich aus dem umfassendem Bericht einzelne Themen herausgreifen und darüber in einer Serie berichten. Heutiges Thema sind Bildung und Sprache.

500 Millionen für skurrile Studien

Es wurde aufgedeckt, dass der Bund im Bildungsbereich in der aktuellen Legislaturperiode bereits 500 Millionen Euro für „Gender-Studien“ ausgegeben hat. Dabei werden Gender-Lehrstühle und ‘Forscher’ beauftragt, skurrile Studien anzufertigen. Eine kleine Auswahl:

Männer in der globalen Versorgungskette? Eine explorative Fallstudie über polnische Handymen in deutschen Haushalten (Förderung: 57.798 Euro)

Subversion und Frauenrechte im Iran (Förderung: 23.300 Euro)

Weiblichkeitskonstruktion und Vorstellung von Mutterschaft bei der völkisch-nationalistischen Rechten (Förderung: 28.500 Euro)

Bürger lehnen Gender-Ideologie ab

Ein großer Punkt der Gender-Ideologie ist die „genderneutrale Sprache“. In Bildungsbereichen wird hier bereits immer stärker nach dieser neuen Sprachreform gelehrt. In dieser wird nach und nach das Genus von Begriffen aufgelöst und beide Geschlechter gleichzeitig verwendet. Dies kommt in unterschiedlichen Schreibweisen zum Vorschein, wie zum Beispiel statt Lehrer „LehrerInnen“ oder mit dem „Gernder-Star“ als „Lehrer*innen“. Diese politisch gewollte Neuerung wird von der Masse der Bürger abgelehnt. Selbst der Staatssender ZDF kam in einer Umfrage auf einen Ablehnungswert in Höhe von 71 Prozent. Dabei kommt die ablehnende Haltung quer aus allen politischen Lagern. Einzig bei den Anhängern der Grünen gibt es eine Mehrheit für die Gender-Sprachreform.

Deutscher Bildungsbereich schneidet schlecht ab

Doch auch die Bildungseinrichtungen an sich schneiden im internationalen Vergleich schlecht ab. Von der einstigen Forschungsnation Deutschland lebt nur noch der große Name. Unter den 50 besten Universitäten der Welt befindet sich lediglich eine einzige in Deutschland – Die Technische Universität München. Wie die Faktensammlung aufdeckt, wird der Abitur-Notendurchschnitt der Schüler immer besser. Doch gleichzeitig sinkt das Abschneiden deutscher Schüler in der PISA-Studie stetig. Somit ist klar, dass das Abitur immer leichter wird.

Die Faktensammlung mit allen belegten Zahlen zu allen Themen finden sie hier.

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