Was für eine seltsame „Pandemie“: Intensivbetten abgebaut – und trotzdem keine Überlastung des Gesundheitssystems – Unzensuriert

Die Intensivstationen sind trotz „Pandemie“ nicht überlastet. Im Gegenteil. Es wurden sogar viele Betten abgebaut.

Foto: Fars News Agency / Wikimedia CC BY 4.0
Was für eine seltsame „Pandemie“: Intensivbetten abgebaut – und trotzdem keine Überlastung des Gesundheitssystems

Vergangene Woche berichteten etliche Mainstream-Medien, wie etwa der NDR, in sorgenvollen Worten:

Corona: Anzahl der belegten Intensivbetten nimmt zu

Die Situation in Deutschlands Spitälern spitze sich zu. Schon mehr als 1.000 Corona-Patienten lägen auf Intensivstationen!

Angst wird weiterhin geschürt

Die FAZ berichtete, dass der „Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten derzeit in Nordrhein-Westfalen (6,4 Prozent) und dem Saarland (5,3 Prozent) besonders hoch“ sei. Erst vor zehn Tagen warnte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der „Überlastung des Gesundheitssystems im Winter“.

Ganz klar: Es wird Angst geschürt.

Massiver Abbau der Intensivbetten

Doch mit keinem Wort wird erwähnt, dass die Zahl der Intensivbetten – mitten in der ach so gefährlichen „Pandemie“, für die der „nationale Notstand“ ausgerufen und immer wieder verlängert wurde – reduziert werden!

Ausgehend von mehr als 30.000 Intensivbetten im März 2020 gibt es jetzt mehr als 8.000 weniger!

Unverständliche Dramatisierung

Weiterhin ist die Belegung der Intensivbetten ausgesprochen niedrig. Nicht einmal jeder 16. Intensivpatient liegt „mit“ oder „wegen“ Corona auf der Intensivstation. Und es sind auch nach wie vor genügend freie Intensivbetten vorhanden, aktuell 3.835 – trotz Reduktion der Intensivbetten um rund ein Viertel.

Intensivstation

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