Warnung vor dritter Impfung nach Tod in Seniorenheim – aber nicht nach außen – Unzensuriert

Jede Impfung ist eine Belastung für den Körper. In einem Oberhausener Seniorenheim führte die dritte Corona-Impfung fast zum Tod von einigen Heimbewohnern.

Foto: sabinevanerp / pixabay.com
Warnung vor dritter Impfung nach Tod in Seniorenheim – aber nicht nach außen

In einem Seniorenheim in Oberhausen in Nordrhein-Westfalen ist es zu einem tragischen Zwischenfall gekommen.

Ein Toter, zwei Wiederbelebungen, zahlreiche Gesundheitsprobleme

Drei Tage nach der Verabreichung der dritten Corona-Impfung kam es bei mehreren Heimbewohnern zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen, wobei zwei Bewohner sogar wiederbelebt werden mussten und einer nach Angaben der Welt verstorben ist. Bei gut jedem zehnten Heimbewohner kann es zu Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologischen Störungen, wie die Stadt auf WDRAnfrage bekanntgab.

Nach außen keine Kritik an Impfung

Ob es einen Zusammenhang mit der Corona-Impfung gibt, müsse erst untersucht werden. Es könnten, so der Leiter des Gesundheitsamtes, natürlich auch andere Umstände zu den Komplikationen geführt haben, etwa Dauermedikation, die zunehmende Wärme und Dehydrierung – plötzlich? Nach dem Sommer? Bei so vielen gleichzeitig?

Nach innen Warnung vor dritter Impfung

Soweit die Verneigung vor dem “Corona-Gesslerhut” in der Öffentlichkeit. Intern hat jedoch der Vorstand der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein niedergelassene Ärzte vor der Impfung gewarnt, wie der WDR berichtet:

Ich würde Sie bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob Sie auf eine Empfehlung durch die Stiko beziehungsweise EMA warten oder ob die dritten Impfungen nun zeitlich bei Ihren eigenen Patienten so dringlich sind, dass Sie diese ohne Empfehlung durchführen müssen.

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