Rote Corona-Politik in Wien: Wasser predigen und Wein trinken – Unzensuriert

So sieht es aus, wenn die Roten in Wien Werbung machen: Von Masken und Abständen bei Ulli Sima und ihren Genossen keine Spur.

Foto: unzensuriert.at
Rote Corona-Politik in Wien: Wasser predigen und Wein trinken

Es ist Wiens roter Bürgermeister Michael Ludwig, dem der radikale schwarz-grüne Stufenplan für den Corona-Herbst nicht weit genug geht. Er fordert:

Die sehr stark steigenden Zahlen fordern eigentlich, dass wir die drei Stufen, die jetzt vom Bund vorgesehen sind, zusammenfassen und sie sehr zeitnah sofort österreichweit umsetzen.

Immer härtere Maßnahmen

Stolz ist er auf die in Wien geltende verkürzte Gültigkeitsdauer von PCR-Tests und Antigentests und auch auf die Testpflicht für Kinder ab sechs Jahren beim Besuch von Freizeiteinrichtungen und Gastronomie.

Erst Anfang der Woche hatte er sich in einer Pressekonferenz für eine Maskenpflicht im gesamten Handel für ganz Österreich ausgesprochen, ohne zu verabsäumen Wien zu loben, wo schon jetzt in allen Geschäften ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Für ihn sei “die Pandemie nicht vorbei.” Er nehme die Situation “in den Spitälern sehr ernst”. Und: Die Pandemie sei auch für die Geimpften nicht vorbei.

Maske, Abstand? Fehlanzeige

Und wie lebt die SPÖ diese Vorgaben? Wie sieht die rote Realität wirklich aus? Wie gehen die Roten mit ihrer Angstmacherei und ihren Maximalforderungen um? Modell: Wasser predigen und Wein trinken.

Wiens rote Stadträtin Ulli Sima hat heute, Samstag, Bürgerkontakt in Wien Währing gesucht – ohne Abstand und ohne Maske. Als gebe es gar kein Corona.

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