Burschen erleiden eher impfbedingte Herzmuskelentzündung als eine Corona-Hospitierung – Unzensuriert

In Großbritannien gibt es keine Impfempfehlung für Jugendliche. Eine aktuelle Studie unterstreicht die Begründung dafür.

Foto: PsyCat Games (CC BY-NC 4.0)
Burschen erleiden eher impfbedingte Herzmuskelentzündung als eine Corona-Hospitierung

Laut einer us-amerikanischen Studie müssen sich gesunde Burschen in Acht nehmen. Denn die Wahrscheinlichkeit, infolge der Biontech/Pfizer-Impfung eine Herzmuskelentzündung zu erleiden, ist größer, als wegen Corona ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.

Fast alle landen im Krankenhaus

Besonders Burschen im Alter von 12 bis 15 Jahren sind davon betroffen. Vier- bis sechsmal höher ist ihr Risiko, wenn sie kerngesund sind und keine Vorerkrankungen haben. Binnen weniger Tage entwickle sich die Herzmuskelentzündung vor allem nach der zweiten Dosis, wobei 86 Prozent der Betroffenen eine Krankenhausbehandlung benötigen.

Britische Behörde bestätigt Erkenntnisse

Saul Faust, Professor für Immunologie und Infektionskrankheiten an der Universität von Southampton, der nicht an der Studie mitgewirkt hat, bestätigte die Ergebnisse. Der britische Ausschuss für Impfstoffe und Immunisierung habe ähnliche Erkenntnisse bereits formuliert.

Keine Impfempfehlung für Jugendliche

Aktuell gibt es aus Gründen des Risiko-Nutzen-Verhältnisses keine Impfempfehlung für Jugendliche. Nur für Corona anfällige Jugendliche und Kinder, die mit einer Risikoperson zusammenleben, ist aktuell die Impfung vorgesehen.

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