EU-Abgeordneter Haider sieht ein Ende Europas, „wie wir es kennen“ – Unzensuriert

Noch nie zuvor habe die EU so diametral gegen die Interessen ihrer Bürger gehandelt, sagt EU-Abgeordneter Roman Haider von der FPÖ.

Foto: Screenshot / Facebook
EU-Abgeordneter Haider sieht ein Ende Europas, „wie wir es kennen“

Es sei unfassbar, was für „Irrsinnigkeiten“ sich die Eurokraten in ihren Brüsseler Glaspalästen inzwischen ausdenken, sagt der EU-Abgeordnete Roman Haider von der FPÖ in seiner „Rede zur Lage der Union“ auf Facebook.

Massive Teuerungswelle für Europäer

Noch nie zuvor habe die EU so diametral gegen die Interessen ihrer Bürger gehandelt. Mit dem Klimapaket „Fit for 55“ sollen, so Haider, die CO2-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dazu der FPÖ-Abgeordnete im EU-Parlament:

Das bedeutet erstens, eine massive Teuerungswelle für die Europäer. Von Mobilität bis Wohnen wird alles viel, viel teurer werden. Zweitens, die Vernichtung unzähliger Industriearbeitsplätze in Europa. Was in Europa derzeit umweltschonend produziert wird, dass wird in Zukunft in China und Indien viel, viel schmutziger produziert. Kontraproduktiv das Ganze. Drittens, die Versorgungssicherheit mit Energie in Europa wird leichtsinnig aufs Spiel gesetzt und dieses völlig irrsinnige Programm gefährdet damit direkt die wirtschaftlichen Grundlagen Europas und ist schädlich für die Umwelt.

Kickl: “Nicht mit CO2-Brechstange vorgehen”

Zum Thema „Klima“ nahm gestern, Mittwoch, auch FPÖ-Parteichef Herbert Kickl in seiner Pressekonferenz in Linz Stellung. Er warnte davor, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Das linke Modell, durch Teuerungen das Weltklima retten zu wollen, schade nur unserer Wirtschaft, so Kickl. Man müsse auch beim Klima Evidenz basierend vorgehen und nicht mit der CO2-Brechstange. Natürlich sei auch die FPÖ für den Ausbau der erneuerbaren Energie – da wäre Österreich schon heute Spitzenreiter. Aber man dürfe zum Beispiel österreichische Steuerzahler nicht dafür „brennen lassen“, was man in China zukaufen würde. So gefährde man nur den Wohlstand.

Prämie für Aufnahme von Afghanen

In seiner „Rede zur Lage der Union“ wies Roman Haider auf die „nächste unsägliche Wahnsinnigkeit von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen“ hin. Nämlich auf die Forderung, hunderttausende, integrationsunwillige Afghanen nach Europa zu holen. Aufnahmewillige Staaten sollten dafür 10.000 Euro pro Afghanen an Förderungen bekommen. Da gehe es um mindestens hunderte, wahrscheinlich sogar Milliarden Euro.

Eine Milliarde Entwicklungshilfe

Zusätzlich sieht der Plan der Kommissionspräsidentin vor, den Taliban eine Milliarde an Entwicklungshilfe zukommen zu lassen, wenn sie sich an die Menschenrechte halten. Haider dazu wörtlich:

Was für ein Schwachsinn. Da könnte ich genauso gut meinen Hund auf eine Wurst aufpassen lassen. China bekommt die Rohstoffe, Amerika die Drogen und Europa die Flüchtlinge. Offensichtlich wird dieser Witz über Afghanistan in Brüssel ernst genommen. Wenn das passiert, ist es das Ende Europas, wie wir es kennen.

Roman Haider

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