“Ein Prozent” startet Solidaritätsfond für Opfer linker Gewalt – Unzensuriert

Der Leiter von “Ein Prozent”, Philip Stein, will mit dem Hilfsfond Opfern linker und migrantischer Gewalt helfen.

Foto: Ein Prozent
“Ein Prozent” startet Solidaritätsfond für Opfer linker Gewalt

Das Netzwerk “Ein Prozent” richtet einen Solidaritätsfond für Patrioten ein, die Opfer linksextremer oder migrantischer Gewalt wurden.

Komplett transparente Kasse

Am Donnerstag, den 16. September, gab “Ein Prozent” bekannt, dass man einen Solidaritätsfond einrichten werde. Die Initiative erklärte auf ihrem Internetauftritt:

Gemeinsam mit Ihnen – und unzähligen weiteren Patrioten – füllen wir eine komplett transparente „Kriegskasse“ mit Geld. Opfer von linksextremer und migrantischer Gewalt können dann einen Antrag auf finanzielle Hilfe stellen und erhalten – nach Prüfung und Verfügbarkeit – Rückendeckung durch uns alle.

Zum Start des Fonds hat der Verein selbst die „Kriegskasse“ mit 10.000 Euro gefüllt.

Patrioten in Deutschland schwer benachteiligt

Obwohl dieser Schritt banal klingt, ist er in der patriotischen Szene Deutschlands groß. Unzählige Male werden einfache Menschen, die ihre Meinung offen sagen, Opfer von linker Gewalt – und dann meist vom Staat im Stich gelassen. Ohne teure Versicherungen stehen sie anschließend mit massiven Geldeinbußen da. Patriotismus ist in Deutschland inzwischen so verpönt, dass man sich als „rechtes“ Opfer vergeblich an karitative Hilfseinrichtungen wendet.

Linke Szene hat Vorsprung

In der linksextremen Szene hingegen gibt es solche Hilfswerkzeuge zuhauf. So steht ihnen zum Beispiel mit der „Roten Hilfe“ seit fast hundert Jahren ein internationales Hilfsnetzwerk zur Seite, das oftmals auch verurteilte Straftäter betreut. Aber auch die Grünen und die SPD haben durch ihre lange Festigung in den Parlamenten die finanziellen Mittel zur Verfügung gehabt, ähnliche Organisationen aufzubauen. Die AfD hingegen ist erst seit fünf Jahren im Deutschen Bundestag vertreten und mangelt solcher Strukturen. “Ein Prozent”, das von Philip Stein geleitete Netzwerk, macht hier daher den ersten Schritt.

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