Gefährliches Pflaster Wien: Junge Migranten bedrohen und berauben Passanten – Unzensuriert

Die Wiener Polizei ist mittlerweile fast rund um die Uhr mit Gewaltdelikten konfrontiert und wird dabei nicht selten selbst Opfer von Attacken. Pro Jahr sind das zwischen 400 und 500 im Dienst verletzte Beamte.

Foto: LPD Wien
Gefährliches Pflaster Wien: Junge Migranten bedrohen und berauben Passanten

Wer die täglichen Presseaussendungen der Landespolizeidirektionen liest, wähnt sich in einem schlechten Film. Jugendbanden überfallen mittlerweile schon am hellichten Tag und auf offener Straße Menschen und rauben sie aus. Die Täter sind meist junge Migranten, teils mit, meist ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Jüngstes Beispiel: zwei brutale Raubüberfälle in Wien-Favoriten. Die Tatverdächtigen: drei 14 Jahre alte Jugendliche. Die LPD Wien berichtet dazu:

Morddrohungen und Schläge – für 50 Euro Beute

Drei 14-Jährige (Staatsbürgerschaft Österreich, Türkei, Afghanistan) werden verdächtigt, zwei Raubdelikte begangen zu haben. In der Steudelgasse (Wien-Favoriten) sollen die Tatverdächtigen am Montag gegen 15.00 Uhr einen 15-Jährigen mit dem Umbringen bedroht und ihm 50 Euro geraubt haben. Kurze Zeit später sollen die 14-Jährigen versucht haben, einem 51-Jährigen die Geldbörse zu rauben. Dabei sollen sie das Opfer auch mehrmals geschlagen haben.

Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung, an der Polizisten der Stadtpolizeikommanden Favoriten und Meidling sowie Einsatzkräfte der Einsatzeinheit und der Polizeidiensthundeeinheit beteiligt waren, konnten die drei Tatverdächtigen festgenommen werden. Ein Teil der mutmaßlich geraubten 50 Euro sowie eine Einkaufsrechnung in der Höhe des fehlenden Betrages konnten sichergestellt werden. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungsbereich Raub, hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die drei Tatverdächtigen wurden nach den Vernehmungen in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Afrikaner schlägt Frau auf offener Straße und bedroht Passanten

Aber nicht nur jugendliche Kriminelle machen unsere Straßen zunehmend unsicher: Ein 33-jähriger gabunischer Staatsangehöriger (Westafrika) soll am Sonntag gegen 22.15 Uhr in der Murlingengasse (Wien-Meidlung) seine 34-jährige Lebensgefährtin mehrmals auf der Straße geohrfeigt haben. Als ein 19-jähriger Passant der Frau zu Hilfe kommen wollte, soll der 33-Jährige ihm mit dem Erschießen gedroht haben. Der Zeuge alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Afrikaner vorläufig fest. Gegen den Aggressor wurde weiters ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Quelle: LPD Wien

Afrikaner fahren ohne Geld Taxi und bedrohen Polizisten

Am vergangenen Samstag gegen 10.30 Uhr wiederum sollen sich zwei afrikanische Fahhrgäste in der Moritz-Seeler-Gasse (Wien-Favoriten) geweigert haben, die Taxirechnung zu bezahlen. Daraufhin verständigte der Taxilenker die Polizei. Als die Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten am Einsatzort eintrafen, gab einer der beiden Fahrgäste (ein 21-jähriger somalischer Staatsangehöriger) an, dass er kein Geld bei sich habe und nicht zahlen kann. In weiterer Folge hat sich der Tatverdächtige gegenüber den Beamten aggressiv verhalten und einem Polizisten Verletzungen angedroht. Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Wien

Grenzen weiter offen wie Scheunentore

Diese Aufzählung ist keinesfalls vollständig und soll nur veranschaulichen, wie gefährlich es mittlerweile ist, sich in Wien (aber auch anderen Städten) beruflich oder privat in der Öffentlichkeit zu bewegen. Und jede Woche kommen zwischen 500 und 900 weitere illegale Migranten ungehindert ins Land…

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link