Nächstes Kuschelurteil: Nur zehn Monate Haft für afghanischen Kinderschänder – Unzensuriert

Am Landesgericht Ried im Innkreis fasste heute, Donnerstag, ein afghanischer Kinderschänder eine unverständlich milde Strafe aus. Eine Verhöhnung für das siebenjährige Opfer und dessen Eltern.

Foto: justiz.gv.at
Nächstes Kuschelurteil: Nur zehn Monate Haft für afghanischen Kinderschänder

Über die ausufernden Raubüberfälle durch meist junge Migranten in Wien berichteten wir anhand einiger “Einzelfälle” gestern an dieser Stelle. Doch unsere ungebetenen Gäste sind auch in anderen Kriminalitäts-Sparten hoch aktiv – etwa bei Sexualdelikten. Ein besonders widerlicher Fall wurde heute, Donnerstag, am Landesgericht Ried im Innkreis (Oberösterreich) verhandelt: Ein 16-jähriger Afghane hatte ein siebenjähriges Mädchen missbraucht.

16-Jähriger verging sich im Keller an Nachbarskind

Der unappetitliche Fall ereignete sich im vergangenen Juni im oberösterreichischen Schärding. Als der Vater des Mädchens heimkam, berichtete ihm dessen jüngere Tochter, dass der Nachbars-Bursch mit ihrer Schwester in den Keller gegangen sei. Als der Vater daraufhin hinunter eilte, um nachzusehen, konnte er sehen, wie sich der Afghane neben seiner Tochter gerade die Hose hochzog. Im Zuge der folgenden Rangelei stürze der Mann so unglücklich, dass er bewusstlos liegenblieb. Später, im Spital, erzählte ihm seine Tochter, was ihr widerfahren war.

Zwei Drittel der Strafe bedingt erlassen

Die Verhandlung in Ried fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Deshalb ist auch nicht ganz klar, wie das Gericht – wieder einmal – zu einem derartigen Kuschelurteil fand: Der Kinderschänder muss nämlich gerade einmal für zehn Monate ins Gefängnis. Vom ursprünglichen Urteil, 30 Monate Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen (§ 206 StGB), wurden ihm nämlich zwei Drittel bedingt erlassen. Quelle: krone.at

Schulmädchen in Angst vor amtsbekanntem Sex-Unhold

Dass unsere Kuscheljustiz potentielle Täter kaum abschreckt, zeigt sich immer wieder. Ein weiteres Paradebeispiel: In einem Park neben den Schulen im südburgenländischen Pinkafeld werden 13- bis 15-jährige Schülerinnen immer wieder von einem minderjährigen Jugendlichen – er soll aus einem “anderen Kulturkreis” stammen – sexuell belästigt. Der Unhold ist extrem aufdringlich, fordert die Mädchen auf, die Hosen herunterzulassen, weil er Sex haben wolle, und demonstriert sein Verlangen auf besonders ordinäre und unappetitliche Weise, wie Zeugen berichten.

Besorgte Eltern steigen auf die Barrikaden

Einen Klassenkameraden der Mädchen, der ihnen zu Hilfe kommen wollte, schlug der Belästiger ins Gesicht und versetzte ihm Fußtritte. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens besteht auch der Verdacht, dass der Bursch Drogen konsumiert. Die Mädchen jedenfalls haben Angst und trauen sich kaum noch auf die Straße. Die betroffenen Eltern sind entsetzt und fordern Behörden wie Politiker auf, hier endlich einzuschreiten. Der Verdächtige wurde schließlich bereits mehrfach angezeigt und gilt als “amtsbekannt”. Ob die zuständige Stadtführung hier weiter zuwarten will, bis etwas Schlimmeres passiert, wie schon in unzähligen anderen Fällen davor? Quelle: krone.at

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