Gestorben an Corona trotz Impfung: Die fehlende Drittimpfung ist schuld! – Unzensuriert

Im Kanton Luzern, Schweiz, starben Senioren trotz doppelter Impfung an Corona, wie eine Zeitung berichtet. Doch Zweifel an der Impfung kommen im Bericht nicht vor – im Gegenteil!

Foto: jaytaix / pixabay.com
Gestorben an Corona trotz Impfung: Die fehlende Drittimpfung ist schuld!

Die Impf-Propaganda läuft weiter auf Hochtouren. Aktuell besticht ein Beitrag in der Schweizer Sonntagszeitung.

Mehrere Heimbewohner trotz Impfung verstorben

Dort klagt Jack Schmidli an, weil seine Mutter vergangenen Montag verstorben ist – an Corona. Und das, obwohl Alice Schmidli-Amrein doppelt gegen Covid-19 geimpft war! Sie war sogar die „Allererste, die im luzernischen Kriens den neuen Impfstoff“ erhalten hatte. Sie hätte auch keine Angst vor der Impfung gehabt, beteuert der Sohn.

Doch genützt hat ihr die Impfung nichts. Die Dame starb hoch betagt dennoch an Corona. Aber nicht nur sie: 14 Bewohner des Seniorenheims wurden seit dem 1. September positiv getestet, drei von ihnen sind mittlerweile verstorben, alle waren doppelt geimpft.

Unerschütterlicher Glaube an die Impfung

Interessant ist aber die Anklage des Sohnes: So starb die Mutter nur deshalb an Corona, weil ihr die dritte Impfung gefehlt hätte! Ja, er glaubt:

Hätte meine Mutter eine Booster-Impfung bekommen, wäre sie jetzt noch am Leben.

Auf die Idee, dass die Impfung einfach nicht hält, was die Pharmaindustrie (schützt vor schweren Krankheitsverläufen und Tod) und Politiker (schützt sich und andere vor Ansteckung, Krankheit und Tod) versprechen, scheint der Sohn noch nicht gekommen zu sein. Das trägt wahrhaft religiöse Züge.

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