EU fördert mit 20 Millionen Euro antisemitische Schulbücher in Palästina – Unzensuriert

Das Europäische Parlament stimmte mit den Stimmen der linken Parteien für die Weiterfinanzierung mit 20 Millionen Euro von antisemitischen Schulbüchern.

Foto: Diliff / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
EU fördert mit 20 Millionen Euro antisemitische Schulbücher in Palästina

Die Europäische Union fördert mit vielen Millionen Euro das Schulwesen im Palästinensergebiet in Israel, unter anderem mit Büchern. Nun ergab eine Studie, dass die Bücher stark antisemitisch sind. Dennoch entschied das Parlament, dass das Programm weiter läuft.

Als Feindbild werden Juden dargestellt

Nach den aufdeckenden Berichten der Europäischen Kommission wird den palästinensischen Kindern in den “Schulbüchern” regelrecht eingetrichtert, aktivistisch zu werden. Als Feindbild werden dabei an zahlreichen Stellen die Juden dargestellt. Wie die Bild berichtet, ließ die Kommission daraufhin das Europäische Parlament über die Weiterführung des Programms abstimmen – dieses stimmte aber dafür!

Rot-grün-links warnt sonst immer als erstes

Aus deutscher Sicht waren dabei die Hauptverantwortlichen für das Abstimmungsergebnis Abgeordnete von der SPD, den Grünen und der Linkspartei. Union und FDP stimmten geschlossen gegen eine Fortführung, die AfD zum größten Teil auch. Unfassbar, wenn man sich vor Augen führt, wie gerade der rot-grün-linke Block in der deutschen Politik stets gebetsmühlenartig bei jedem Anzeichen von Patriotismus wegen “Antisemitismus” warnt.

Friedensprojekt als Alternative wurde abgelehnt

Die Summen, um die es sich handelt, sind dabei nicht unbeachtlich: Allein für die aktuelle Legislaturperiode von fünf Jahren werden 20 Millionen Euro an Steuergeldern für die antisemitischen Schulbücher ausgegeben. Besonders skandalös ist es, dass man bereits einen Alternativplan für das Geld gehabt hätte: Bei negativem Abstimmungsergebnis wäre das Geld an Organisationen im Palästinensergebiet geflossen, die sich nachweislich um den Frieden bemühen. Wie dies rot-grün-links ablehnen konnte, müssen deren Abgeordnete den Wählern noch erklären.

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