Impf-Vorreiter mit zehntausenden neuen “Fällen” – vor allem von Geimpften – Unzensuriert

In Großbritannien wird Corona immer mehr zur “Pandemie der Geimpften”.

Foto: James Gathany / Wikimedia (public domain)
Impf-Vorreiter mit zehntausenden neuen “Fällen” – vor allem von Geimpften

Großbritannien gilt als Vorreiter in Europa, was die Corona-Impfungen betrifft. Die Impfquote kann sich sehen lassen: 72,6 Prozent der Bevölkerung sind einmal, 66,6 Prozent zweimal gegen Covid-19 geimpft (zum Vergleich: In Österreich sind 64,4 Prozent, in der Bundesrepublik Deutschland 69,1 Prozent einmal und 61,3 bzw. 66,1 Prozent zweimal geimpft.).

Trotz hoher Impfquote wieder tausende „Fälle“

Englands Premier Boris Johnson hatte im Sommer daher den Freedom Day gefeiert und alle Corona-Maßnahmen aufgehoben. Doch jetzt liegen die Infektionszahlen in Großbritannien bei 50.000 „Fällen“ pro Tag! In den Medien wird gewarnt, die Regierung sollte wieder Corona-Maßnahmen einführen.

Bei fast 73 Prozent Geimpften? Wie kann das sein, wo doch die Impfung als „Gamechanger“ (Zitat Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz) propagiert wurde? Wo bleibt die Wirkung der Impfung?

„Fälle“ der Hochbetagten fast allesamt geimpft

Betrachtet man die aktuellen englischen Daten, zeigt sich eine sehr geringe Schutzwirkung der Impfung. In den Kalenderwochen 36 bis 39 waren in der Altersgruppe 30 bis 39 Jahre 73,7 Prozent der an Covid Erkrankten vollständig geimpft. In der Altersgruppe 40 bis 49 Jahre waren sogar 88,47 Prozent vollständig geimpft. Und in der Altersgruppe 80+ waren es fast alle, nämlich 96,2 Prozent der Erkrankten.

Paradox: Corona-Tod trotz Impfung

Die Briten liefern detaillierte Zahlen, auch zur Sterblichkeit. Aber das ist im zweiten Corona-Jahr uninteressant. Denn wie Corona ohne Impfung verläuft, haben wir vergangenes Jahr gesehen, die Zahlen liegen auf dem Tisch.

Was zählt, sind die absoluten Zahlen, vor allem der Toten. Und die fallen schwer gegen die Impfung aus, denn einen Corona-Toten trotz doppelter Impfung dürfte es ja gar nicht geben, wenn die „Schutzimpfung“ das hielte, was Politik und Propaganda versprechen.

Sterblichkeit von Kindern und Jugendlichen gestiegen

Gleichzeitig informiert das offizielle Statistikamt der Britischen Regierung, ONS Office for National Statistics, dass die Sterblichkeit von Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Corona-Impfung bei Kindern über zwölf Jahren im Vergleich zum Fünf-Jahresdurchschnitt um 25 Prozent angestiegen ist.

Impfung

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