Jesus-Figur und Kreuz zerstört: Afghanischer Asylant randaliert in Kirche – Unzensuriert

In der Nordhausener Frauenbergkirche randalierte ein junger Afghane und zerstörte das Inventar des evangelischen Gotteshauses.

Foto: Wikswat / wikimedia.org (CC BY 3.0)
Jesus-Figur und Kreuz zerstört: Afghanischer Asylant randaliert in Kirche

Ein 25-jähriger Afghane war gerade dabei, das gesamte Inventar der Kirche auszuräumen, als er vom Pfarrer erwischt wurde: Wie die Bild berichtet, kam es in der letzten Woche zu einem Zerstörungs-Akt in der Frauenbergkirche im thüringischen Nordhausen, der mutmaßliche Täter hat offensichtlich aus Hass auf das Christentum gehandelt.

Kirchenschänder kam 2015 als Asylant nach Deutschland

Der „Flüchtling“, der 2015 nach Deutschland kam, räumte in aller Ruhe die Stühle des evangelischen Gotteshauses und fast den gesamten Inhalt der Kirche nach draußen, plünderte den Altar und verging sich auch an den Notenbüchern und der Orgelliteratur – auch eine Jesus-Statue und ein Kruzifix wurden Opfer seiner Zerstörungswut. Superintendent Andreas Schwarze zeigte sich ob der Brutalität des Asylanten erschüttert:

Als er ein mittelalterliches Kruzifix aus der Wand riss, stürzte es herunter und zerbrach. Er zerschlug das Glas einer Vitrine, um darin befindliche Reliefs mit Jesus-Darstellungen aus der Kirche zu schaffen. Alles machte den Eindruck einer Entwidmung.

Gestoppt wurde der Zerstörungsakt schließlich vom Pfarrer der Gemeinde, der den Afghanen zur Rede stellte – das Motiv des Moslems war eindeutig: Er halte das Christentum für den falschen Glauben, erklärte er dem Pfarrer.

SPD-Landrat: „Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab“

Wie die Bild weiter schreibt, lebte der Mann seit 2016 im Landkreis Nordhausen, in dem der Vorfall stattfand. Auch bei der Nordhausener SPD scheint man nach der Schändung der Kirche im Südharz langsam zur Besinnung zu kommen: Landrat Matthias Jendricke sprach von einem „gezieltem Angriff auf unsere christlichen Werte“, außerdem sprach er sich dagegen aus, außer den afghanischen „Ortskräften“ noch weitere Asylanten aus dem ehemaligen Einsatzland der Bundeswehr aufzunehmen:

Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab. Es ist ein Irrglaube, zu denken, sie würden sich gut integrieren wollen.

 

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