Auch eine Folge der Corona-Politik: Jeder zehnte lebt mit Minus am Konto – Unzensuriert

Am Monatsende ist bei vielen Österreichern gähnende Leere im Geldbörsel

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Auch eine Folge der Corona-Politik: Jeder zehnte lebt mit Minus am Konto

Eine aktuelle Umfrage für das Vergleichsportal „Durchblicker“ zeigt, wie fragil viele Österreicher leben. So rutschen zwölf Prozent der Kontoinhaber in Österreicher immer wieder ins Minus bei der Bank, fünf Prozent leben sogar ständig mit einem ungedeckten Konto. Dabei bewegt sich das Minus im Durchschnitt bei 1.500 Euro.

Das verschlimmert die prekäre Lage, kostet das Überziehen des Kontos doch fünf bis 14 Prozent Zinsen bei der Bank.

Corona-Politik der Regierung

Dabei wirkte sich die Corona-Politik der schwarz-grünen Regierung verheerend für diese Menschen aus. Denn 60 Prozent der Betroffenen überziehen ihr Konto seit eineinhalb Jahren noch öfter als zuvor.

Der Grund dafür ist schnell gesagt: Jeder fünfte Haushalt musste Einkommenseinbußen durch die Corona-Politik hinnehmen.

Geldbörse

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